
StuttgartEine aktuelle Stichprobe der Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" ergab, dass Kunden das Auslaufmodell Ford Fusion derzeit fast um die Hälfte günstiger bekommen können (45 Prozent Rabatt). Ähnlich hoch falle der Preisnachlass je nach Motorisierung mit 38 bis 40 Prozent beim Fiat Panda aus.
Mit deutlich geringeren Rabatten auf tageszugelassene Neuwagen müssen sich Kunden bei den deutschen Premium-Marken begnügen: Bei Mercedes sind dem Bericht zufolge zehn Prozent die Regel. BMW und Audi gewähren noch weniger Nachlass. Besonders häufig werde bei Kleinwagen und Kompaktmodellen der Preis über Tageszulassungen gedrückt: Unter den 50 Modellen mit den höchsten Rabatten seien insgesamt nur sieben Mittelklasse-Autos von Lexus, Mercedes, Mazda und Peugeot.

Das CAR-Center der Universität Duisburg-Essen hat die größten der insgesamt 314 Auto-Rabattaktionen des Monats Juli unter die Lupe genommen. Gegenüber dem Vormonat sind dies zwar 17 Aktionen weniger, der durchschnittliche Preisnachlass ist jedoch von 10,8 auf 11,2 Prozent gestiegen. Unverändert sind die Konditionen für den Rabatt-Sieger Fiat Panda "MyLife": Mit einem Kundenvorteil von 34,9 Prozent spart der Fiat-Käufer 4.120 Euro auf den regulären Listenpreis. Der Preis liegt damit noch bei 7.690 Euro.

Nummer zwei von Fiat, Rang drei insgesamt: Der Punto "MyLife" ist für einen Kleinwagen ganz schön vollgepackt mit Extras: Klimaanlage, Multimedia-Radio mit Bluetooth, portables TomTom-Navigationsgerät sowie ein Lederlenkrad sind inklusive. Der Wagen ist bereits für 9.990 Euro zu haben, das entspricht einer Ersparnis von mehr als 31,2 Prozent auf den regulären Kaufpreis.

Renault gewährt auf den Clio im Moment 26,4 Prozent Nachlass. Das Sondermodell Yahoo! umfasst unter anderem eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne und eine Servolenkung. Die Franzosen verlangen für den Clio noch 9.990 Euro, 3.585 Euro weniger als in der Liste.

Honda ist 2011 seit 50 Jahren in Deutschland vertreten und bietet in diesem Jubiläumsjahr für sein Modell Civic eine günstige Finanzierungsaktion an. 48 Monate lang zahlt der Kunde 119 Euro, Wartungen und 10.000 Kilometer pro Jahr inklusive. Eine Schlussrate von 7.840 Euro vollendet den Kauf. Gegenüber dem regulären Preis ist das um 26,2 Prozent günstiger. Insgesamt spart der Kunde 4.970 Euro, fanden die Tester der Uni Duisburg-Essen heraus.

Noch ein Yahoo!-Sondermodell von Renault hat es in die Top 15 der Universität Duisburg-Essen geschafft: Der Twingo (mit den selben Ausstattungsmerkmalen wie der Clio Yahoo!) kostet noch 7.990 Euro, was einer Ersparnis von 26,2 Prozent entspricht.

Chevrolet hat das Angebot für den Spark geändert, gibt aber immer noch 25,8 Prozent Nachlass. Bei einer Anzahlung von 2.258 Euro, 49 Monatsraten à 79,90 Euro und einer Schlussrate von 3.973 Euro kostet der Kleinwagen noch 11.709 Euro. Im Juni gab es noch keine Anzahlung, dafür langen die monatlichen Gebühren bei 99 Euro.

Sie meisten der bisherigen Autos haben weniger als 12.018 Euro gekostet, bei diesem Modell ist das der Preisnachlass: Mit dem Jaguar XF sind wir in höheren Klassen angekommen. Durch ein spezielles Leasing-Angebot (36 Monate à 299 Euro, 9.980 Euro Sonderzahlung, 15.000 km/Jahr) ist der XF 24,1 Prozent günstiger als in der Liste. Im Juni ist er für 49.900 Euro mit Abstand das beste Luxus-Schnäppchen.

Nach dem kurzen Ausflug in die Oberklasse sind wieder Kleinwagen angesagt: Unter dem Motto "Kleinwagen zu Kleinstpreisen" gewährt Daihatsu auf den Cuore 23,8 Prozent Nachlass (2.500 Euro). Damit kostet er noch 7.990 Euro.

Nummer Zwei im Ranking ist nicht mehr der Fiat Punto Evo, sondern der Citroen Berlingo. Die Franzosen haben die Leasingkonditionen, die im Juni für Rang 8 gereicht haben, deutlich nachgebessert: Unverändert 48 Monate Laufzeit, 109 statt 189 Euro Monatsrate, 2.490 statt zuvor 3.290 Euro Anzahlung, 10.000 km/Jahr. Außerdem sind noch Versicherung, Wartung und Garantie enthalten. Ein Endpreis von 17.140 Euro entspricht einer Ersparnis von 31,3 Prozent auf den Kastenwagen.

Ebenfalls ein Sonderleasing-Angebot: Wer jetzt einen Volvo S80 bestellt, der zahlt 8.155 Euro weniger als im Listenpreis vorgesehen. Das Angebot umfasst 10.800 Euro Anzahlung, 36 Monate à 309 Euro, 10.000 km/Jahr. Nach drei Jahren hat man 35.950 Euro an die Schweden gezahlt.
Das CAR-Center der Universität Duisburg-Essen hat die größten der insgesamt 314 Auto-Rabattaktionen des Monats Juli unter die Lupe genommen. Gegenüber dem Vormonat sind dies zwar 17 Aktionen weniger, der durchschnittliche Preisnachlass ist jedoch von 10,8 auf 11,2 Prozent gestiegen. Unverändert sind die Konditionen für den Rabatt-Sieger Fiat Panda "MyLife": Mit einem Kundenvorteil von 34,9 Prozent spart der Fiat-Käufer 4.120 Euro auf den regulären Listenpreis. Der Preis liegt damit noch bei 7.690 Euro.
Dass Autokäufer können auch mit einem Jahreswagen anstelle eines Neufahrzeugs eine Menge Geld sparen, können, darauf hatte unlängst erst "auto, motor und sport" wieder verwiesen . Der Preisunterschied betrage bis zu 40 Prozent, berichtete die Zeitschrift.
Teilweise seien die Jahreswagen sogar günstiger als ein Auto aus der nächst niedrigen Fahrzeugklasse: Ein VW Golf kostet als Jahreswagen zum Beispiel 2.000 Euro weniger als ein neuer Polo, ein Audi A4 ist als Neuwagen 10.000 Euro teurer als ein gebrauchter A6. Trotz des Preisunterschieds seien Jahreswagen meistens nur wenige Kilometer gelaufen und in einem sehr guten Zustand, schreibt die Zeitschrift.

Zwei Tage lang haben Ende Juni 2011 mehr als 250 Flotten-Experten im Europa-Park Rust insgesamt 61 Fahrzeugmodelle in neun Kategorien auf "Herz und Nieren" getestet. Verliehen wurden die aus der Wahl der Profis resultierenden Preise vom Fachmagazin "Firmenauto" zusammen mit der Sachverständigenorganisation Dekra. Da in jeder der neun Kategorie jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt wurden, dürfen nun 15 Modelle das Prädikat „Firmenauto des Jahres“ tragen, in drei Kategorien gab es nur eine Gesamtwertung. Die Sieger im Überblick ...

In Europas größtem Praxistest legten die über 250 Fuhrparkmanager bei mehr als 1.800 Testfahrten rund 50.000 Kilometer zurück. Bewertet wurden nach jeder Fahrt unter anderem Fahrverhalten, Komfort sowie insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Autos. Dabei punktete die Mercedes-Benz C-Klasse in allen Kategorien: So konnte der Verbrauch bei der neuen Generation der C-Klasse um bis zu 31 Prozent gesenkt werden ...

Mehr als 250 Fuhrparkmanager haben entschieden: Das Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell wurde denn auch "Firmenauto des Jahres" in der Kategorie "Mittelklasse".

Der Volvo XC60, seit seiner Markteinführung im Herbst 2008 weltweit und auf dem deutschen Markt der Bestseller im Programm der schwedischen Premium-Marke, überzeugte ebenfalls bei der Wahl zum "Firmenauto des Jahres 2011"" und gewann wie schon im vergangenen Jahr die Importwertung der Klasse "Kompakte SUV". In diesem Segment stellten sich sechs Modelle dem Wettbewerb. Den Sprung an die Spitze der Gesamtwertung verpasste das dabei zweitplatzierte Cross-Over-Modell nur knapp. Das Cross-Over_Modell verfügt über das neue Sicherheitssystem City Safety.

Der Audi Q5 folgte auf den Volvo XC 60 und belegte bei den kompakten SUVs den zweiten Platz. Im Vergleich zu den Ergebnissen des Vorjahres hat der Ingolstädter damit einen wichtigen Platz eingebüßt. In einem Satz gesagt, ist der Q5 kleiner als der Q7, flacher als die Konkurrenz, und basiert auf dem Tiguan, den er aber preislich deutlich überflügelt.

Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell und Skoda Superb Combi (in der Importwertung) hießen die Sieger in der Mittelklasse. Alle Motoren des Superb Combi arbeiten mit direkter Treibstoff-Einspritzung und erzielen so niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte bei guter Durchzugskraft. Die Hauptscheinwerfer rahmen den dynamischen Grill ein. Die Nebelscheinwerfer im unteren Bereich des Stoßfängers übernehmen die Funktionen Tagfahrlicht und Abbiegelicht.

München führt vor Stuttgart und Ingolstadt: Mit dem BMW 5er Touring gab es in der Kategorie "Obere Mittelklasse" nur einen Gesamtsieger. Mehr über die 5er-Limousine, die ab Herbst auch als stark überarbeitete M-Tuningvariante auf den Markt kommt lesen Sie hier.

Porsche Cayenne und Range Rover Sport (Importwertung) hießen die Gewinner bei den großen SUV. Der Selbstzünder aus Zuffenhausen hatte bereits 2010 die Bestplatzierung eingefahren.

Bei den Klein- und Kompaktvans gab es ebenso wie bei den Maxivans jeweils nur einen Sieger: Der Volkswagen Touran fuhren weitere Punkte für den Wolfsburger Großkonzern ein. Weltpremiere feierte das Familienauto des VW-Konzerns nach einem umfassenden Facelift im April 2010 auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig.

In der Kategorie Maxivans gab es nur einen Gesamtsieger, den Seat Alhambra. Er fuhr den Vorjahressiegern Ford SMax und Peugeot 5008 davon. Das Bild zeigt die erste offizielle Präsentation des Modells beim 81. Genfer Autosalon im Anfang März 2011.
Zwei Tage lang haben Ende Juni 2011 mehr als 250 Flotten-Experten im Europa-Park Rust insgesamt 61 Fahrzeugmodelle in neun Kategorien auf "Herz und Nieren" getestet. Verliehen wurden die aus der Wahl der Profis resultierenden Preise vom Fachmagazin "Firmenauto" zusammen mit der Sachverständigenorganisation Dekra. Da in jeder der neun Kategorie jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt wurden, dürfen nun 15 Modelle das Prädikat „Firmenauto des Jahres“ tragen, in drei Kategorien gab es nur eine Gesamtwertung. Die Sieger im Überblick ...