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Mitsubishi will Toyotas Hybrid-Technik übertrumpfen, Skoda stellt in Genf den besonders flexiblen Roomster vor, Seat schminkt den Ibiza frisch, Opel baut den wertstabilsten Van und der neue Jaguar könnte auch von James Bond gefahren werden.

Motor in den Rädern

Der japanische Autobauer Mitsubishi will seinen Konkurrenten Toyota und dessen Hybrid-Technik übertrumpfen. Auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert er ein potentes Elektromobil, das völlig ohne Verbrennungsmotor auskommt. In jedes der Räder ist ein 20-Kilowatt-Antrieb eingebaut. Damit bringt es das Auto auf 110 PS. Weil das 3,70 Meter lange Fahrzeug dazu keinen Motorraum braucht, ist innen reichlich Platz. Die Insassen sollen sogar einen „Lounge“-Modus einstellen können. Leider hat die Studie einen für deutsche Ohren ziemlich anrüchigen Namen: Das „Mitsubishi In-Wheel Motor Electric Vehicle“ heißt abgekürzt MIEV.

Französisch-japanische Allianz auf Platz vier

Renault-Nissan war im vergangenen Jahr der viertgrößte Autohersteller der Welt. Im Vergleich zu 2004 stiegen die Absatzzahlen um sechs Prozent; insgesamt wurden 6,13 Million Fahrzeuge verkauft. Damit erzielten die beiden Marken zusammen einen Marktanteil von 9,8 Prozent.

Van-Modell Roomster feiert Premiere

Skoda stellt auf dem Automobilsalon in Genf (2. bis 12. März) sein familienfreundliches Modell „Roomster“ vor. Die Besonderheit ist die große Flexibilität des Innenraums. Die drei Einzelsitze im Fond sind variabel und können ausgebaut werden.

Facelift für den kompakten Ibiza

Die spanische VW-Tochter Seat hat das Kompaktauto Ibiza frisch geschminkt, ab Ende März wird das Auto bei den Händlern stehen. Verändert wurden der vordere Stoßfänger sowie der Kühlergrill. Im Angebot sind je fünf Benzin- und Dieselmotoren bei denen das Leistungsspektrum von 64 PS bis 180 PS reicht.

Drastische Preissenkung für alle Modelle

Chrysler und Jeep senken in Deutschland die Preise für alle Typen um rund fünf Prozent. Zusätzlich erhalten Neuwagen-Kunden für vier Jahre oder 50 000 Kilometer sämtliche Inspektionen und Verschleißreparaturen umsonst.

Koreanischer Hersteller bleibt weiter am Ball

Der koreanische Autohersteller Hyundai ist bis zur Fußball-WM 2014 Hauptsponsor des Großereignisses. Jetzt ist das Unternehmen auch auf europäischer Ebene am Ball. Auf dem Genfer Autosalon werden Hyundai und die Uefa den Vertrag über die Partnerschaft für die EM 2008 in Österreich und der Schweiz unterschreiben.

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