Öko-Institut Freiburg kürte umweltfreundliche Autos: Aktuelle Auto-Kurzmeldungen

Öko-Institut Freiburg kürte umweltfreundliche Autos
Aktuelle Auto-Kurzmeldungen

Skoda steigert den Marktanteil, Volkswagen baut ein weiteres Modell in Portugal, Suzuki fährt in Genf den SX4 vor, Fiat senkt die Ersatzteilpreise, Toyotas Kompakte sind besonders umweltfreundlich, Audi legt in China zu und jeder zweite ärgert sich regelmäßig über den Verkehrsstau.

Skoda steigert 2005 Fahrzeugverkauf

Die tschechische Volkswagen-Tochter Skoda hat im vergangenen Jahr mit 492 111 Fahrzeugen neun Prozent mehr Autos ausgeliefert als 2004. Laut der Prager Nachrichtenagentur CTK erhöhte Skoda seinen Marktanteil von 2,4 auf 3,1 Prozent. Erstmals sei das seit 1991 zum Wolfsburger VW-Konzern gehörende Unternehmen 2005 in Polen die meistverkaufte Automarke gewesen. Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Detlef Wittig habe Skoda 2005 den Umsatz von rund 5,12 etwa 6,5 Milliarden Euro steigern können.

VW baut weiteres Modell in portugiesischem Werk

Der Wolfsburger Autokonzern will ein weiteres Modell in seinem portugiesischen Werk Setubal bauen. VW teilte am Freitag mit, in der ersten Jahreshälfte 2008 werde im dortigen Werk mit der Fertigung eines weiteren Modells neben der Großraumlimousine Sharan und dem kürzlich angelaufenen Cabriolet Eos begonnen. VW teilte nicht mit, um welches Modell es sich handelt. Bei Volkswagen Autoeuropa in Setubal werden neben VW-Modellen auch der ebenfalls zum Konzern gehörende Seat Alhambra sowie der Ford Galaxy gebaut.

SX4 fährt in Genf vor

Die Weltpremiere des kompakten Suzuki SX4 steht im Mittelpunkt des Suzuki-Auftritts auf dem Genfer Automobilsalon. In dem Sport Crossover sollen laut Hersteller die Fähigkeiten eines sportlich-zuverlässigen Kleinwagens wie dem Swift mit den Vorteilen eines klassischen SUV wie dem neuen Grand Vitara verschmelzen. Über die Neuheiten auf dem Genfer Salon berichtet handelsblatt.com ab dem 27. Februar.

Original Fiat-Teile werden billiger

Das neue Jahr beginnt für die Besitzer älterer Alfa Romeo-, Fiat- und Lancia-Modelle mit einer guten Nachricht. Der italienische Konzern senkt seine Preise für ausgewählte Ersatzteile um bis zu 60 Prozent. Voraussetzung: Die Reparatur bzw. der Service muss in einer Vertragswerkstatt der jeweiligen Marke durchgeführt werden. Fiat will so vor allem die Besitzer von älteren Fahrzeugen zum werkstattbesuch animieren. Wer sich hingegen mit einem neuen Fiat Grande Punto oder Croma liebäugelt, der darf - wenn er über die Fiat Bank finanziert - bei Vertragsabschluss einen WM-Tipp abgeben. Nach Ende der Fußball-WM erhalten alle Teilnehmer, die den Weltmeister richtig getippt haben, eine Monatsrate erstattet.

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