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Diskussion: Kommentare zu: Schöngeister fahren auf die Ente ab - und Spekulanten

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 12.03.2012, 12:10 Uhrcarlos

    Eine Ente kauft man sich nicht aus Anlage-Gesichtspunkten, eher aus Nostalgie und Begeisterung für purisitische Fortbewegungs-Mechanik und die andere Art von Fahrerlebnis. Erfreulich ist dabei, daß sich mittlerweile eine positive Wertentwicklung ergibt und sie wird ungebremst anhalten denn die Ente ist in ihrer Art schon immer einzigartig gewesen und differenziert sich dadurch entscheidend zu den massenhaft produzierten, letzlich profil- und seelenlosen Alleweltkarrossen die auf Nimmerwiedersehen beim Recycler landen. Eine gepflegte Ente bietet Fahrspaß und ist eine sichere Sachwert-Investition zum moderaten Einstiegspreis.

  • 28.03.2012, 12:11 Uhrbsiegrist

    Bei aller Euphorie für dieses wunderbare Hobby. Einen Oldtimer zu besitzen, zu fahren und zu pflegen kostet Geld. Deshalb sollte jeder, der beim Autokauf an Rendite und Geldanlage denkt, die Kosten für Unterbringung, Wartung und Pflege des Fahrzeugs mit einkalkulieren. Dann wird sich so mancher Renditegedanke als tatsächliches Nullsummenspiel, vielleicht sogar als Verlustgeschäft entpuppen.
    Deshalb kann ich auch dem Käufer einer Ente nur raten, dass er ein solches Fahrzeug nur dann kaufen soll, wenn er als Liebhaber daran interessiert ist. Mit dem Ziel der Geldanalage wird beim Kauf einer Ente sicherlich niemand glücklich.
    Viele Grüße
    Benno Siegrist
    http://www.oldtimer-romantik.info

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