Opel Astra-Kaufberatung
Klare Kampfansage in der Golf-Klasse

Zuletzt musste sich der Opel Astra dem VW Golf bei den Zulassungen und in Vergleichstests geschlagen geben. Die neue Generation soll es besser machen. Welche Variante passt zu wem?
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Leichter, sparsamer und geräumiger – die neue Generation des Opel Astra ist in vielen Punkten besser geworden als ihr Vorgänger. Auch die Auswahl an Ausstattungsoptionen hat zugelegt. Eine erste Orientierung.

Kurzcharakteristik: Der Opel Astra zählt auch in der Neuauflage zu den größeren Modellen der Kompaktklasse. Diesmal aber merkt man das endlich auch im Innenraum, wo das Platzangebot deutlich gewachsen ist. Auch der Sports Tourer genannte Kombi sieht nun nicht mehr nur gut aus, sondern bietet außerdem ordentlichen Nutzwert.

Gleichzeitig hat der Rüsselsheimer sein notorisches Übergewicht abgelegt, was nicht nur auf den Spritverbrauch positive Auswirkungen hat, sondern auch auf die Agilität. Besonders stolz ist man bei Opel auf die umfangreiche Technik-Ausstattung. Dem Dauerrivalen aus Wolfsburg hat man unter anderem die ersten Matrix-LED-Scheinwerfer in dieser Klasse voraus.

Karosserieversionen: Zum Start gibt es zunächst den bekannten Fünftürer, der Kombi Sports Tourer folgt im Frühjahr, ist aber bereits bestellbar. Die Limousine (ab 17.260 Euro) ist mit 4,37 Meter etwas handlicher geraten als der aufgeblasene Vorgänger, bietet aber nicht nur mehr Platz für die Insassen, sondern auch einen auf üppige 370 Liter gewachsenen Kofferraum.

Wer die hinteren Sitze nicht benötigt, hat bis zu 1.210 Liter zur Verfügung. Wem das nicht langt, der zahlt 1.000 Euro mehr und erhält den 4,70 Meter langen Kombi. Mit bis zu 1.630 Litern Ladevolumen bietet der mehr Platz als der eine Klasse größere und teurere Insignia Sports Tourer.

Für die Zukunft ist auch eine kernige Kombivariante im Offroad-Stil sowie ein SUV geplant, den coupéhaften Dreitürer GTC wird es wohl nicht mehr geben, gleiches gilt für eine Neuauflage des Kompakt-Cabrios Cascada. Beide Varianten bleiben aber auf Basis des alten Astra zunächst weiter im Programm.

Motoren: Die Erneuerung des Astra hat Opel auch für die Einführung einer neuen Motorengeneration genutzt. Besonders stolz ist man auf den ein Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner mit 77 kW/105 PS (ab 17.960 Euro). Der bekannte 1,4-Liter-Sauger (74 kW/100 PS) bleibt als Einstiegsmotor im Programm, verliert aber aufgrund des lediglich 700 Euro günstigeren Grundpreises an Attraktivität. Auch, weil er nach Norm deutlich mehr verbraucht (5,4 vs. 4,3 Liter).

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Kein Allrad, keine Doppelkupplung

Kommentare zu " Opel Astra-Kaufberatung : Klare Kampfansage in der Golf-Klasse"

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  • Falsch Herr Kinlel! Ich habe mir gerade als jüngerer Kunde aus folgenden 2 Gründen einen Opel Cascada bestellt:
    1. Für mich eines der schönsten, 4-sitzigen Cabrios! Optisch einfach toll!
    2. VW Golf und Beetle Cabrio gefallen mir nicht so gut und: ich kaufe kein Auto von einer Firma die ihre Kunden vorsätzlich über viele Jahre betrügt!

  • Es gibt nur 2 Gründe, einen Opel zu kaufen. Aus Familientradition machen es die Älteren, die Jüngeren wegen des Preises.
    Optik, Technik, Werterhalt sprachen und sprechen weiterhin allesamt gegen Opel.

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