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Opel rechnet mit geringeren Absatzzahlen für Flaggschiff Vectra

dpa-afx RÜSSELSHEIM. Der Autobauer Opel rechnet für 2006 mit einer geringeren Absatzzahl seines Flaggschiffs Vectra. Damit droht dem Opel-Stammwerk in Rüsselsheim nach einem Bericht der Branchenzeitung "Automobilwoche" eine weiterhin niedrige Auslastung. In Rüsselsheim wird der Vectra in allen vier Modellvarianten gebaut.

"Im laufenden Jahr wollen wir 160 000 Vectra in Europa verkaufen, für 2006 erwarten wir 150 000 Einheiten", sagte Marketing-Direktor Peter Sommer der Zeitung. Im vergangenen Jahr lag der Absatz im Hauptmarkt Europa noch bei 190 000 Vectra. Das Stammwerk hat eine Produktionskapazität für 270 000 Fahrzeuge.

Auch in Deutschland rechnet Sommer auf Grund des erodierenden Mittelklasse-Segments mit sinkenden Verkaufszahlen. "Im laufenden Jahr erwarten wir einen Rückgang der Neuzulassungen um 3 000 auf 45 000 Einheiten", sagte Sommer. Für 2006 erhofft er sich zwischen 45 000 und 50 000 Verkäufe. Seit dem 17. Juni kann der neue, überarbeitete Vectra bestellt werden. Europaweit liegen laut Sommer bereits rund 18 000 Bestellungen vor. Verkauft wird das Modell vom 17. September an./

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