Nachrichten

_

Pendler-Statistik: Zwei Jahre Arbeitsweg

Mobilität wird unter den deutschen Arbeitnehmern groß geschrieben: 16 Prozent der Deutschen benötigen für die Fahrt zur Arbeit zwischen einer und zwei Stunden pro Weg, einige wenige sogar länger.

Mobilität gehört zum Berufsalltag. Quelle: MID
Mobilität gehört zum Berufsalltag. Quelle: MID

BerlinMobilität wird unter den deutschen Arbeitnehmern groß geschrieben: Wie aus einer aktuellen Umfrage des Jobportals „Stepstone“ unter 9 800 Arbeitnehmern hervorgeht, ist die Pendlerzeit selbstverständlicher Bestandteil des Berufsalltags. 16 Prozent der Deutschen benötigen für die Fahrt zur Arbeit zwischen einer und zwei Stunden pro Weg, fünf Prozent aller Berufstätigen nehmen sogar über zwei Stunden pro Strecke fürs Pendeln in Kauf.

Anzeige

Damit wendet jeder fünfte Deutsche mindestens zehn Stunden Arbeitsweg in der Woche auf, das entspricht rund 450 Stunden oder 19 Tage im Jahr, die der Pendler also in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto unterwegs ist. Auf 40 Berufsjahre hochgerechnet summiert sich diese Zeit auf 760 Tage, das sind mehr als zwei Jahre.

Quelle: MID
  • 07.11.2012, 06:05 UhrJohannisbrunnen

    Ich fahre auch jeden Tag 40km zur Arbeitsstelle und quälte mich durch den Verkehr.Seit 5 Monaten habe ich einen Mitfahrer, den ich über www.wir-pendeln-zusammen.com gefunden habe. Das spart mir im Monat über 150€.Wenn sich mehr Pendler anmelden,werden auch die Straßen leerer und damit kommen wir alle schneller und stressfreier nach Hause-Ich kann es nur empfehlen, es auszuprobieren.

  • Die aktuellen Top-Themen
Kia Soul im Handelsblatt-Test: Zwischen Kult und komischer Kiste

Zwischen Kult und komischer Kiste

Für die einen ist er Kult, für andere eine schräge Korea-Kiste. Wer beim Kia Soul vom ungewöhnlichen Äußeren auf besondere innere Werte schließt will, wird enttäuscht. Extras und Garantie versöhnen etwas.

Testwagen Kia Soul im Detail: Schöner Schein, wenig Charakter

Schöner Schein, wenig Charakter

Kia hat den Soul für die zweite Lebenshälfte umfassend überarbeitet. Und die Designer waren sehr fleißig. Nach zwei Wochen Test verfestigt sich der Eindruck, die Ingenieure hätten fleißiger sein können. Die Details.

Autofahrer-Ratgeber: Geblitzt, - und jetzt?

Geblitzt, - und jetzt?

Roter Blitz, Schrecksekunde, Blick auf den Tacho: Wer diese Situation schon öfter erlebt hat, muss wahrscheinlich gegen jeden zusätzlichen Verkehrssünder-Punkt kämpfen. Die Möglichkeiten in fünf Schritten.