Pkw-Markt
Weniger private Autokäufer

Der deutsche Pkw-Markt ist in den ersten neun Monaten gewachsen. Privatkunden kauften allerdings weniger Autos als im Vorjahr.
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Die deutschen Haushalte üben sich weiterhin in Zurückhaltung beim Neuwagenkauf. Trotz insgesamt steigender Pkw-Neuzulassungen wurden in den ersten drei Quartalen 2014 lediglich 844.605 Autos von Privatpersonen für den Straßenverkehr angemeldet. Das entspricht laut einer Erhebung des Informationsdienstleisters Dataforce einem Minus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Das Marktwachstum von 2,9 Prozent auf insgesamt 2,28 Millionen Pkw-Neuzulassungen geht vor allem auf das Konto gewerblicher Halter. Auf Unternehmen wurden zwischen Januar und September 523.168 Neuwagen zugelassen, 9,6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Die Hersteller selbst haben 217.492 Neuwagen zugelassen und damit 10,4 Prozent mehr Fahrzeuge als zuletzt. Bei den Autovermietern wuchs die Zahl um 7,5 Prozent auf 249.622 Einheiten. Weniger Neuzulassungen gab es hingegen bei den Händlern, dort sank die Zahl um 1,7 Prozent auf 446.784 Einheiten.

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