Produktpalette auf dem prüfstand
Chrysler könnte Sportwagen-Marke Viper abgeben

Der unter Druck stehende US-Autobauer Chrysler könnte sich von seiner Sportwagenmarke Viper trennen. Chrysler-Chef Robert Nardelli teilte am Mittwoch mit, das Unternehmen sei von Interessenten angesprochen worden und wolle strategische Optionen für die Marke prüfen.

dpa AUBURN HILLS. Von der Viper wurden seit Anfang der 90er Jahre mehr als 25 000 Fahrzeuge verkauft, er tauchte in mehreren Film- und Fernsehproduktionen auf und ist für Chrysler eine Art Aushängeschild.

Während die US-Autohersteller derzeit jedoch schwer unter dem Trend zu kleineren spritsparenden Autos leiden, stellen sie ihre Produktpalette verstärkt auf den Prüfstand. So prüft der Wettbewerber General Motors unter anderem die Trennung von seiner ähnlich bekannten und spritschluckenden Geländewagenmarke Hummer. Der Dodge Viper, der von Hand gebaut wird, hat in der aktuellen Version einen Zehnzylinder-Motor mit 600 PS.

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