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Radarwarner: Blitzer-App bald legal?

Wer eine Blitzer-App benutzt, riskiert ein Bußgeld und Punkte in Flensburg. Dies soll sich nach dem Willen der Regierungskoalition allerdings bald ändern.

Das Verbot von Blitzer-Apps richtet sich laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung nur gegen den Fahrer eines Autos. Quelle: mid
Das Verbot von Blitzer-Apps richtet sich laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung nur gegen den Fahrer eines Autos. Quelle: mid

DüsseldorfMit dem Smartphone ist heute vieles möglich. Vorausgesetzt man hat die passende App heruntergeladen. 23 Millionen Nutzer haben sich laut Herstellerangaben schon die App "blitzer.de" heruntergeladen. Damit können sich Autofahrer überall und jederzeit vor Radarfallen warnen lassen. Die Software ist in Deutschland allerdings noch illegal, warnen ARAG Experten.

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Wer also einen Radarwarner, eine Radarfallen-Anzeige im Navigationssystem oder eben eine Blitzer-App benutzt, riskiert 75 Euro Bußgeld und vier Punkte in Flensburg. Dies soll sich nach dem Willen der Regierungskoalition bald ändern.

Ein Schlupfloch für Raser, die es nicht lassen können, gibt es allerdings schon jetzt. Das Verbot von Blitzer-Apps richtet sich laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung nur gegen den Fahrer eines Autos. Der Beifahrer darf das Programm also durchaus während der Fahrt auf seinem Handy nutzen.

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Quelle: MID
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