Ramsauer will Bußgelder verschärfen: Wofür Verkehrssünder künftig mehr zahlen sollen

Ramsauer will Bußgelder verschärfenWofür Verkehrssünder künftig mehr zahlen sollen

Handy am Steuer, Stoppschild ignoriert, TÜV abgelaufen: Das wird für Autofahrer ab 2013 vermutlich teurer. Verkehrsminister Ramsauer (CSU) plant deutlich höhere Bußgelder für Verkehrssünder und erntet dafür Kritik.

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    Kommentare zu " Ramsauer will Bußgelder verschärfen: Wofür Verkehrssünder künftig mehr zahlen sollen"

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    • Ramsauer ist der die Folklorevertretung der Bundesregierung, schon sein Auftreten, sein Augenrollen und seine Ausdrucksweise, signalisieren : Mit dem ist etwas nicht in Ordnung. Im Interesse der Steuerzahler sollte bei ihm ein Psychodiagramm gemacht werden. Ich bin sicher, dass er danach im Amt nicht laenger haltbar ist.

    • Die angedachte Erhöhung der Geldstrafen ist meines Erachtens noch viel zu gering. Eine Verdreifachung hätte Wirkung. Eine Verdoppelung hätte schon vor 5 Jahren erfolgen müssen. Somit besteht ein großer Nachholbedarf bei der Bemessung der Strafhöhe.
      Die Strafen für das Dauer-Parken im Halteverbot müssten viel stärker angehoben werden, damit die Schilder wenigstens etwas mehr Beachtung finden.
      Die Parkgebühren sollten spürbar reduziert werden, um die Kaufkraft der Innenstädte und somit die Steuereinnahmen zu stärken. Mit der Erhöhung der Parkgebühren gehen die Steuereinnahmen aus dem Einzelhandel im Innenstadtbereich zurück.
      Würde man eine „City-Maut“ einführen, würden man die Städte zum „Disneyland“ für gelegentliche Sonntags-Ausflüge herabstufen. Die Kleinstädte ohne City-Maut wären die Gewinner. Viele Betriebe würden sich außerhalb der Ballungsgebiete ansiedeln, was eine weitere Zersiedelung für die Natur bedeutet.
      In den Bußgeld-Katalog sollte man die ständigen Linksfahrer und Mittelspurschleicher auf der Autobahn ebenfalls kräftig zu Kasse bitten und zwar mit mindestens 500 Euro pro Vergehen, damit bei gewissen Autofahrern das Rechtsfahrgebot mehr in Erinnerung bleibt.
      Fehlendes Blinklicht beim Abbiegen sollte Euro 200 kosten, damit diese Unsitte - zurückzuführen auf Faulheit und Gedankenlosigkeit - schnell ein Ende findet, weil durch frühzeitiges Blinken der Verkehr flüssiger wird u. die Umwelt durch unnötiges Abbremsen/Anfahren entlastet wird.
      Damit das Drängeln auf der Autobahn ein Ende findet, sollte man auf der linken Spur eine Mindestgeschwindigkeit von etwa 130 km/h und gleichzeitig eine generelle Höchstgeschwindigkeit von etwa 160-180 km/h einführen.
      Die hohen Differenzgeschwindigkeiten zwischen erlaubtem Tempo 80km/h bis etwa 250km/h (bei Porsche etc. auch mehr als 250km/h) auf unseren Autobahnen werden immer mehr zum Sicherheitsproblem.
      Wir brauchen die Anwendung von mehr gleichgeschalteten Geschwindigkeiten ohne Tempo km 130/h.

    • Wenn ein Menschenleben durch Behinderung eines Rettungsfahrzeuges gefährdet wird sind also 65 Euro fällig. Wenn man ohne grüne Plakette in einer Umweltzone fährt 80 Euro.

      Ein Menschenleben zählt wohl nicht viel.

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