Recht
Fahren nach Arzneieinnahme: Arzt muss über Risiko informieren

Ein Arzt muss beim Verschreiben von Medikamenten Patienten auf mögliche Fahreinschränkungen hinweisen. Das bestätigt ein Beitrag der Zeitschrift „Rechtsmedizin“.

dpa/gms BERLIN. Ein Arzt muss beim Verschreiben von Medikamenten Patienten auf mögliche Fahreinschränkungen hinweisen. Das bestätigt ein Beitrag der Zeitschrift „Rechtsmedizin“.

Bei einer unterlassenen Beratungs- und Hinweispflicht können auf den Mediziner straf- und zivilrechtliche Folgen zukommen. Bei jedem vierten Verkehrsunfall in Deutschland seien Medikamente im Spiel, heißt es in dem Bericht. Da auch rezeptfrei in Apotheken erhältliche Arzneien wie Schmerzmittel, Präparate gegen Heuschnupfen, Erkältung und Husten die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können, ist laut dem Magazin auch Eigenverantwortung gefragt: Vor der Einnahme von Präparaten sollte jeder Patient den Beipackzettel lesen oder sich beim Arzt oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen erkundigen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%