Restzeiten vom Vorgänger übernehmen
Zum Be- und Entladen muss Parkuhr nicht gefüttert werden

HB MÜNCHEN. Zum Be- und Entladen des Autos auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz muss die Parkuhr nicht gefüttert werden. Darauf weist der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) in München hin.

Auch auf Plätzen, bei denen die Gebühr am Automaten gezahlt wird, ist es erlaubt, dafür kurz anzuhalten, ohne Geld einzuwerfen. Steht das Auto allerdings länger auf dem Parkplatz, kann es durchaus auf wenige Minuten ankommen: Wer die zulässige Parkzeit auf der Uhr oder auf dem Parkschein überschreitet, riskiert ein Bußgeld.

Restzeiten an Parkuhren dürfen von Vorgängern übernommen werden. Auch ein Parkschein kann weitergegeben werden, wenn ein Autofahrer die Parkzeit nicht voll ausgenutzt hat. Ist die Parkuhr oder der Automat defekt, raten die Experten, eine Parkscheibe gut sichtbar ins Auto zu legen. Sie wird auf den Strich der halben Stunde eingestellt, die der Ankunftszeit folgt. Wer also um 10.05 Uhr ankommt, stellt seine Scheibe auf 10.30 Uhr.

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