Rucksack für den Smart
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Volkswagen entdeckt Google-Earth fürs Navi, der Copen hat jetzt den Lenker auf der richtigen Seite, ein Schwabe erweitert den Gepäckraum des Smart, Ferraris Neuer kostet um die 210 000 Euro und weil sich der Touareg so gut wie nie im Gelände schmutzig macht, gibts ihn jetzt auch mit Klavierlack.

Navi mit Google Earth

Volkswagen hat Google-Earth entdeckt. Nachdem die Wolfsburger gemeinsam mit Microsoft auf der Cebit schon einen Multimedia-Computer für ihr neues Cabrio Eos vorgestellt haben, gehen sie jetzt in die Vollen: Zusammen mit Google und dem Grafik-Chiphersteller N-Vidia will VW ein Navigationssystem entwickeln, das die Routen-Informationen mit den Satelliten-Fotos von Google Earth kombiniert. Auf einem Berührungsschirm sollen in nicht allzu ferner Zukunft dreidimensionale, fotorealistische Darstellungen der Umgebung erscheinen – heruntergeladen über den mobilen Netz-Zugang.

Linker Lenker

Das winzige Cabrio „Copen“ des japanischen Herstellers Daihatsu hat es schwer bei deutschen Käufern. Nicht nur, dass es irgendwie nach einem Trostpreis aussieht, den man aus dem Kaugummi-Automaten gezogen hat. Vor allem gab es den Roadster bisher nur mit 68-PS-Motor und Lenkrad auf der rechten Seite. Nun kommt Ende März ein überarbeiteter „Copen“ zu den Händlern. Er soll nicht nur einen mit 87 PS deutlich stärkeren Motor bekommen; vor allem darf der Fahrer jetzt auf der richtigen Seite sitzen. Preis: ab 17 200 Euro.

Rucksack für den Smart

Auch den eingeschworensten Smart-Fahrern geht irgendwann einmal der Mini-Kofferraum des Kleinstwagens auf die Nerven. Das schwäbische Unternehmen Clever Parts hat für den Kleinstwagen deshalb einen Rucksack aus glasfaserverstärktem Kunststoff entwickelt. Das „Clever End“ soll das ursprüngliche Kofferraumvolumen von 270 Litern auf das Doppelte erweitern. Es gibt den Anbau mit und ohne Heckscheibe. Er kostet 1 658 Euro plus Einbau. www.clever-end.com

Roadster ohne Kabine

Stellen Sie sich ein Motorrad vor, das so viel kostet wie ein Kleinwagen. Das andererseits aber auch über einen potenten Vierzylinder-Reihenmotor verfügt, der manchem Roadster zur Ehre gereichen würde: 152 PS treiben die BMW K 1 200 GT an – damit ist sie 17 Prozent stärker als ihr Vorgängermodell. Der neue Tourer aus dem Werk Berlin bringt allen Komfort mit: wie ein elektronisch einstellbares Fahrwerk, einen Bordcomputer und einen Tempomat. Grundpreis: 17 000 Euro.

Roter Baron

Ferraristi dürften schon lange auf diesen Moment gewartet haben: In Genf hat der italienische Rennwagen-Stall zum ersten Mal den neuen 599 GTB Fiorano gezeigt, der in Kürze den F575 Maranello ablösen soll. Das nach der hauseigenen Teststrecke benannte Coupé hat einen 620-PS-starken Zwölf-Zylinder-Motor. Weil der 599 in einem leichten Chassis aus Aluminium steckt, beträgt das Leistungsgewicht rasante 2,6 Kilo pro PS. Der Zweisitzer wird in 3,7 Sekunden von null auf hundert beschleunigen und in nur elf Sekunden auf 200. Er läuft in der Spitze 330 Sachen. Preis: um die 210 000 Euro. Und eigentlich auch egal.

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