Rückruf

330.000 Audis müssen wegen Brandgefahr in die Werkstatt

In Deutschland besteht bei zahlreichen Fahrzeugen der Marke Audi Brandgefahr. Der Autobauer ruft daher nun 330.000 Autos in die Werkstätten. Betroffen sind mehrere Modellreihen aus den Jahren 2011 bis 2015.
Update: 20.12.2017 - 16:29 Uhr 3 Kommentare
Neben dem Modell Q5 sind auch die Reihen A4 und A5 vom Rückruf betroffen. Quelle: obs

Neben dem Modell Q5 sind auch die Reihen A4 und A5 vom Rückruf betroffen.

(Foto: obs)

Ingolstadt/MünchenAudi muss in Deutschland 330.000 Autos wegen Brandgefahr in die Werkstatt zurückrufen. Bei den Fahrzeugen der Modellreihen A4, A5, A5 Cabrio und Q5, die zwischen April 2011 und Mai 2015 produziert worden seien, könne der Zusatzheizer überhitzen und ein Schmorbrand entstehen, sagte ein Audi-Sprecher am Mittwoch in Ingolstadt. Zuvor hatte das Fachmagazin „Kfz-Rueckrufe.de“ darüber berichtet. Schon im Oktober hatte Audi in den USA 250.000 Autos mit dem gleichen Problem zurückgerufen.

Es gebe bisher zwar nur ein paar Dutzend Zwischenfälle, und niemand sei verletzt worden. Aber die Kunden sollten den Zusatzheizer abschalten und das Auto bei Schmorgeruch sofort abstellen, sagte der Audi-Sprecher. Die betroffenen Fahrzeuge könnten bis zur Reparatur allerdings grundsätzlich weiterbenutzt werden.

Der Zusatzheizer erwärmt das Fahrzeug im Winter schneller, als es die Motorwärme allein könnte. Wie sich jetzt herausstellte, können die Drähte jedoch überhitzen. In der Werkstatt würden die in der Mittelkonsole verbauten Zusatzheizer aller betroffenen Fahrzeuge ausgetauscht und eine bessere Software aufgespielt. Das dauere etliche Stunden. Die Information der betroffenen Kunden sei angelaufen. Zu den Kosten des Rückrufs äußerte sich Audi nicht.

  • dpa
  • rtr
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3 Kommentare zu "Rückruf: 330.000 Audis müssen wegen Brandgefahr in die Werkstatt"

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  • Zu den Kosten des Rückrufs äußerte sich Audi nicht.

    ..........................

    BETRIFFT VERSAGEN DER CHEF ETAGEN da rechnet man nicht aus etwa WELCHEN IMAGE SCHADEN AN DER MARKE AUDI BEGANGEN WURDE !!!

    Wäre es auf verschulden des werkers entstanden dann hätte man sogar die telefonkosten und Schreibnotizenblock-Blätter alles ausgerechnet und dem schaden dazu gerechnet worden.

  • Herr Carlos Santos20.12.2017, 19:03 Uhr
    RÜCKRUF
    330.000 Audis müssen wegen Brandgefahr in die Werkstatt
    Datum:
    20.12.2017 15:55 UhrUpdate: 20.12.2017, 16:29 Uhr

    ........................

    Für HERR STADLER von der AUDI AG sieht das Rennen jetzt aber sehr schlecht aus !!!

    HERR STADLER HAT JETZT 330.000 AUDI-FAHRZEUGE WENIGER um BMW zu überholen zu wollen wie HERR STADLER ES SO ANGEKÜNDIGT HATTE !

    Für solche Erfolge hätte man bei BAYERN MÜNCHEN die 200 MILLIONEN EURO einsparen können und BMW hätte ruhig dort bleiben können !!!!!

    ==============>>> ERST DIESEL SKANDAL UND JETZT SOWAS !!!

    DAZWISCHEN AIRBAGS PROBLEMATIKEN !!!

    AUDI GEHÖRT FAST ZU 100% DER AKTIEN ZU VW !!!

    VW AKTIEN SIND ZU 20% IM BESITZ DES DEUTSCHEN STAATES !!!

    EIGENTUM VERPFLICHTET !!!

    ES GEHT UM " MADE IN GERMANY " UND UM DEUTSCHE ARBEITSPLÄTZEN, fallen diese weg , fallen die Arbeitslosen am deutschen Staat in die Tasche !!!

    WANN MUSS HERR STADLER ENDLICH DEN HUT NEHMEN ???

  • RÜCKRUF
    330.000 Audis müssen wegen Brandgefahr in die Werkstatt
    Datum:
    20.12.2017 15:55 UhrUpdate: 20.12.2017, 16:29 Uhr

    ........................

    Für HERR STADLER von der AUDI AG sieht das Rennen jetzt aber sehr schlecht aus !!!

    HERR STADLER HAT JETZT 330.000 AUDI-FAHRZEUGE WENIGER um BMW zu überholen zu wollen wie HERR STADLER ES SO ANGEKÜNDIGT HATTE !

    Für solche Erfolge hätte man bei BAYERN MÜNCHEN die 200 MILLIONEN EURO einsparen können und BMW hätte ruhig dort bleiben können !!!!!

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