Spiel, Preis und Sieg: Der beste Laster fährt virtuell

Spiel, Preis und Sieg
Der beste Laster fährt virtuell

Amerikanische Automessen sind für Toyota schon lange ein Heimspiel. Entsprechend groß war das Engagement des japanischen Herstellers auf der Tuningmesse Sema in Las Vegas. Dafür gab es nun Preise.
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Las Vegas / USASony ist mit seiner Serie "Gran Turismo" der Anbieter des weltweit populärsten Rennspiels. Seit 1997 daddeln sich zig-Millionen Spieler zwischen acht und 88 durch die verschiedenen Generationen von "Gran Turismo". Längst buhlen alle großen Autobauer mit ihren Produkten um die Gunst der Spieler. Mit attraktiven Renntourenwagen sollen junge Spieler für die jeweilige Marke sensibilisiert und begeistert werden.

Wie weit das Engagement für die Zielgruppe geht, demonstrierte Toyota auf der traditionellen US-Tuningmesse Sema, die jährlich in Las Vegas über die Bühne geht. Und zwar mit dem "Sequoia family dragster". Der "DragQuoia" war nur aus einem Grund entstanden, um als neue Attraktion in der aktuellen "Gran Turismo"-Version zu reüssieren. Der "Gran Turismo Award" soll dabei "die ausgezeichneten Innovationen der Autoindustrie" würdigen. 2012 zum nunmehr zehnten Mal.

Für den "DragQuoia" schickte Toyota seine Motorsport-Spezialisten an die Zeichentische. Die Basis lässt entfernt den SUV Sequoia erkennen, der in den USA zu den erfolgreichsten Vertretern seiner Art zählt. Der geräumige SUV hat sich besonders als Familienauto bewährt. Die Entstehung des einzigartigen Show-Mobils durch die Rennsport-Spezialisten konnten Fans während der gesamten Dauer via Facebook verfolgen.

Nach dem erfolgreichen Auftritt des extremen Familien-Dragsters von Toyota auf der Sema und der Preisverleihung durch Sony, steht zu erwarten, dass nun ein neuer Star für die virtuellen Rennpisten geboren ist. Der wird aber nur auf den über 50 Millionen Playsation-3-Konsolen oder den mehr als 70 Millionen "Play Station Portable (PSP)" zum Einsatz kommen.

 

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