Stauprognose
Rummel in den Innenstädten

Abseits der Ballungsräume wird am dritten Adventswochenende weitgehend freie Fahrt auf den Autobahnen herrschen. Auch die Anzahl der Baustellen nimmt immer mehr ab. Dafür nimmt der Ansturm auf die Geschäfte und Weihnachtsmärkte in den Innenstädten deutlich zu.
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HB DÜSSELDORF. Auf den Autobahnen und Zufahrtsstraßen in die Wintersportgebiete dürfte der Verkehr am nächsten Wochenende (10. - 12.12.2010) spürbar zunehmen, weshalb Verkehrsstörungen nicht auszuschließen sind. Rund um die städtischen Metropolen sorgen die Besucher von Adventsmärkten und Geschenkeeinkäufer für erhöhtes Verkehrsaufkommen. Hier empfiehlen die Autoclubs ACE und ADAC, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen statt mit dem Auto in die Stadt zu fahren.

Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko sind die A5 Frankfurt - Basel, die A7 Ulm - Füssen, die A8 Stuttgart-Salzburg, A95 München - Garmisch-Patenkirchen und die A99 Umfahrung München.

Teils umfangreiche Baustellen erwarten Autofahrer auf der A1 Richtung Köln + Richtung Hamburg,
auf der A2 Richtung Dortmund + Richtung Hannover,
auf der A3 Richtung Passau + Richtung Köln,
auf der A4 Richtung Erfurt + Richtung Chemnitz,
auf der A5 Richtung Karlsruhe + Richtung Basel,
auf der A6 Richtung Heilbronn + Richtung Nürnberg (44 Km),
auf der A7 Richtung Füssen + Richtung Hannover,
auf der A8 Richtung München + Richtung Stuttgart,
auf der A11 Berliner Ring Richtung Dreieck Uckermark
und auf der A14 Richtung Halle + Richtung Nossen
sowie auf der A30 Richtung Bad Oeynhausen + Richtung Grenze Niederlande
und auf der A45 Richtung Gießen + Richtung Hagen
sowie auf der A61 Richtung Koblenz + Richtung Mönchengladbach.

Zu einem Weihnachtsmarktbesuch gehören für viele Punsch und Glühwein einfach dazu. Oft wird jedoch unterschätzt, dass der Alkohol dieser Getränke wegen des Zuckers und der Wärme sehr schnell ins Blut übergeht und der Promillespiegel schneller steigt als normal. Auch das ist ein Grund das Auto stehen zu lassen. Bei alkoholtypischem Verhalten kann der Führerschein bei einer Kontrolle schon ab 0,3 Promille weg sein. Ab 0,5 Promille gibt es einen Monat Fahrverbot und man zahlt ein Bußgeld von 500 Euro.

Im gesamten Straßennetz sind natürlich jederzeit winterliche Behinderungen möglich. Ohne Winter- oder zumindest Ganzjahresreifen sollte kein Autofahrer mehr unterwegs sein.

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