Studie
Toyota bleibt bei Kundenzufriedenheit einsame Spitze

Der Münchener Autobauer BMW hat einer Studie zufolge bei der Kundenzufriedenheit in Deutschland einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht.

HB HAMBURG. In der von der Branche mit großer Aufmerksamkeit verfolgten jährlichen Untersuchung der Unternehmensberatung J.D. Power verbesserte sich BMW um zwei Plätze auf Rang drei der Bewertung. Dabei legte die Marke vor allem in der Zufriedenheit mit den Vertragshändlern und den Unterhaltskosten deutlich zu.

Am zufriedensten waren die deutschen Autofahrer demnach weiterhin mit dem japanischen Hersteller Toyota. Die Daimler-Chrysler-Nobelmarke Mercedes-Benz lag trotz höherer Punktzahl unverändert auf Platz elf.

Toyota schnitt mit 856 von 1 000 möglichen Punkten besonders gut bei Qualität und Zuverlässigkeit sowie der Zufriedenheit mit den Vertragshändlern und den Unterhaltskosten ab. Mit 837 Punkten trennten BMW nur zwei Zähler von Rang zwei, den Mazda belegte.

Europas Marktführer Volkswagen lag mit 781 Punkten unterhalb des Branchendurchschnitts von 800 Punkten, verbesserte sich aber gegenüber der vorigen Studie aber um einen Rang auf Platz 20.

„Während Toyota weiterhin beeindruckende Leistungen zeigt, sind die Verbesserungen bei den führenden Marken sehr vielversprechend“, sagte Martin Volk, Research Manager bei J.D. Power and Associates in Europa. „Es wird sichtbar, vielleicht nicht so stark wie bei anderen Wettbewerbern, dass Mercedes eine positive Entwicklung nimmt“, ergänzte er.

Die Studie basiert auf den Antworten von über 22 000 deutschen Autofahrern, die ihre Erfahrungen mit Fahrzeugen, Vertragshändlern und Unterhaltskosten bewertet haben.

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