SUV: Toyota frischt den RAV4 auf

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Toyota frischt den RAV4 auf

Kräftig aufmischen will Toyota die Marktdominanz des VW Tiguan, und zwar mit der auf der Los Angeles Auto Show vorgestellten neuen Generation des Kompakt-SUV RAV4.
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Los Angeles/USADie Karosserie des Neuen ist um 205 Millimeter in der Länge und um 30 Millimeter in der Breite gewachsen, dafür baut die neue Generation um 25 Millimeter niedriger. Der Front haben die Designer eine frischere Optik mit einem neuen zweigeteilten Kühlergrill und LED-Tagfahrleuchten spendiert. Die schwarzen B- und C-Säulen sowie die ausgestellten Radhäuser sollen dem Nippon-Softroader einen sportlichen Touch verleihen. Auch die Heckleuchten haben die Japaner neu gezeichnet, außerdem verfügt der neue 4,57 Meter lange RAV4 nun statt einer seitlich angeschlagenen Tür, über eine nach oben hin öffnende Heckklappe.

Den Innenraum prägen Soft-Touch-Materialien, außerdem soll das Platzangebot verbessert worden sein. Durch die Verlängerung das Laderaums ist das Ladevolumen auf 547 Liter angewachsen und das Unterflurfach nimmt nun 100 Liter statt 63 Liter Gepäck auf.

Unter der Motohaube verrichtet nun unter anderem ein neuer 2,0-Liter-Spardiesel mit 91 kW/124 PS seinen Dienst, der sich mit 4,8 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer begnügen soll und ausschließlich mit Frontantrieb ausgeliefert wird.

Alternativ stehen Allradvarianten mit einem 110 kW/150 PS starken 2,2-Liter-Diesel oder einem 2,0-Liter-Benziner mit 111 kW/151 PS zur Wahl. Durchschnittlich sollen die Motoren um 12 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen als im Vorgängermodell.

Am Hang vereinfacht eine Berganfahrhilfe das Durchstarten, die Allrader verfügen darüber hinaus über eine Bergabfahrhilfe, die den Fahrer dabei unterstützen soll, bei schlüpfrigem Untergrund die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten.

Das neue Fahrdynamikmanagement vernetzt die dynamischen Drehmoment-Verteilung des Allradantriebs, das Fahrzeugstabilitätsprogramm sowie die elektrische Servolenkung und soll Fahrdynamik und -sicherheit zugute kommen. Es verfügt zudem über einen Sportmodus, und für Offroad-Fahrten kann der Fahrer mittels eines Schalters die Antriebsdrehmomente der Räder auf 50 zu 50 festlegen.

Über Markteinführung und Preis schweigen sich die Japaner noch aus, doch dürfte der Einstiegspreis bei rund 25.000 Euro liegen.

 

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