Trends der Pariser Automesse
Elektronik macht Autos umweltfreundlicher

Die Pariser Automesse setzt 2004 auch Zeichen beim Umweltschutz. Hybrid- und Elektroantrieb sowie Abschaltautomatik sollen Autos sauberer machen. Ganz vorne bei der Entwicklung sind die japanischen und französischen Hersteller sowie Systemzulieferer und Quereinsteiger.

HB PARIS. Die meisten Autobauer versuchen, mit großzügigem Einsatz von Elektronik den Verbrauch und die Abgasemission ihrer klassischen Modelle ohne Leistungsminderung zu verringern. „Dank eines integrierten Chips, der die Nutzung des Öls misst, haben wir den Ölwechsel um 5000 Kilometer hinausgeschoben“, sagt beispielsweise BMW-Chef Helmut Panke. „Angesichts einer Million verkaufter BMW im Jahr ist das ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.“

Benzineinsparungen im zweistelligen Prozentbereich verspricht Citroen mit seinem C3 „Stop and Start“. Das gemeinsam mit Valeo entwickelte System schaltet den Motor an Ampeln und im Stau ab, um ihn ohne Mehrverbrauch in 0,4 Sekunden wieder zu starten, wenn man den Fuß von der Bremse nimmt. Ähnliche Sparmodelle bieten der Toyota Prius und der Honda Insight.

Doch sauber heißt längst nicht mehr klein und langsam. Einen reinrassigen Hybrid-Sportwagen präsentiert der italienische Designer Giugiaro, der schon dem BMW M1, dem VW Touareg und dem Bugatti EB 112 zur schönen Form verhalf. Der Volta beschleunigt in 4,06 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Geschwindigkeit von 250 Km/h. Für den Antrieb sorgt ein Hybrid-Triebwerk des Toyota Lexus bestehend aus zwei Elektromotoren und einem Dieselmotor.

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