US-Verkehrssicherheitsbehörde schließt
Keine Rückrufe mehr in den USA

Nicht nur Museen und Freizeitparks in den USA haben ihre Tore geschlossen. Auch die nationale Verkehrssicherheitsbehörde hat bis auf weiteres ihre öffentlichen Dienstleistungen eingestellt.
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Von dem Finanzierungsstopp der öffentlichen Dienstleistungen in den USA ist auch die Verkehrssicherheitsbehörde betroffen. Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) veröffentlicht bis auf weiteres keine Rückrufaktionen mehr. Auch Beschwerden von Autofahrern kann die Behörde nicht mehr auswerten, heißt es in einem Statement auf ihrer Website.

In den USA laufen unter anderem die Rückrufaktionen der Autohersteller über die NHTSA. Sie nimmt gegebenenfalls auch selbst Untersuchungen auf, wenn sich Autofahrer-Beschwerden über ein bestimmtes Problem häufen. Die öffentlichen Dienstleistungen würden erst wieder zur Verfügung stehen, wenn die Finanzierung wiederhergestellt sei, so die Verkehrssicherheitsbehörde.

In den USA sind derzeit viele Einrichtungen von dem so genannten „government shutdown“, also der Stilllegung der Verwaltung, betroffen. Hintergrund ist ein Haushaltstreit im Parlament.

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