Verkehr
Betrunken auf dem Fahrrad: Private Unfallversicherung zahlt nicht

Bauen Fahrradfahrer unter Alkoholeinfluss einen Unfall, muss die private Unfallversicherung nicht zahlen. Hat der Radler mehr als 1,6 Promille im Blut, kann ihm sogar der Führerschein entzogen werden.

dpa/gms HAMBURG. Bauen Fahrradfahrer unter Alkoholeinfluss einen Unfall, muss die private Unfallversicherung nicht zahlen. Hat der Radler mehr als 1,6 Promille im Blut, kann ihm sogar der Führerschein entzogen werden.

Darauf weist der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute, Bezirksverband Nord in Hamburg hin. Die Privathaftpflichtversicherung bleibe jedoch auch bei starkem Alkoholkonsum bestehen. Sie zahlt die bei anderen angerichteten Unfallschäden.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%