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Verkehrsunfall mit 5,28 Promille ging glimpflich aus

5,28 Promille zeigte der Alkoholtest bei einem Autofahrer an, der in Dresden in der Nacht zum Mittwoch einen glimpflich verlaufenen Unfall verursachte.

HB DRESDEN. Der 53-Jährige mit dem Rekordwert war von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Warnbake auf einer Verkehrsinsel geprallt, teilte die Polizeidirektion Dresden mit. Er wollte flüchten, doch sprang sein Auto nicht mehr an. Ein Zeuge rief die Polizei.

Bei einem betrunkenen Autofahrer war im Mai 2004 in Hagen ein rekordverdächtiger Alkoholpegel von 6,14 Promille gemessen worden. Bisher bekannter Spitzenreiter war 1994 ein 27-Jähriger Pole, der in Stettin (Szczecin) 7,3 Promille überlebte.

Nach Auskunft von Medizinern besteht - vor allem bei gelegentlichen Trinkern - ab etwa 4 Promille Lebensgefahr.

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