Verlierer der ZulassungsstatistikDie Autos, die keiner lieb hat

2011 hat der VW Golf 258.059 Kunden zu einer Unterschrift unter einen Kaufvertrag verführt. Beim Infiniti EX37 waren es ganze 30. Ein Blick auf die Modelle mit den zweistelligen Zulassungszahlen.

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    4 Kommentare zu "Verlierer der Zulassungsstatistik: Die Autos, die keiner lieb hat"

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    • Was soll der Artikel? Der deutsche Markt ist icht wirklich der einzig relevante der Welt und einige hiesige Hits sind in vielen Länder eher schlecht verkäuflich. Propaganda für deutsche Hersteller???

    • "... zu verbinden, dass unter den ..."

    • Also, ich bin ja schon zweiundzwanzig Automodelle gefahren. Viele davon sind deutsche oder japanische gewesen. Hier kann man wirklich nur sagen, dass sie technisch gleichauf liegen, aber manchmal sind die Japse sogar um ein Quentchen besser. Was den Japanern immer noch fehlt, obschon sie wenigstens den Huldigungstrend "Was wir ehren, wird designähnlich gebaut, um es zu würdigen" endgültig aufgegeben haben, ist oft ein gefälliges Design. Hier haben in den 30er Jahren bis hinein in die 50er Jahre alle den Amis nachgeäfft, dann den Italienern, den Deutschen und schließlich hat jede neue Autonation (Koreaner, Chinesen) allen dreien das Design geklaut. Und den Japanern, die ja fast von Anfang an dabei gewesen sind, ist es bis heute nicht richtig gelungen, gefälliges Design an den Mann zu bringen. Heute fahre ich nen Ami-Schlitten, der qualitative Scheiße ist, da knarzt es an jeder Ecke und Kante, weil es zu schwierig zu sein scheint, Materialien so zu verbinden, das unter den verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten alles reibungslos von sich geht. Und die Türen dröhnen schon bei leiser Musik, wenn die Bassfrequenzen ungünstig sind - pfui, pfui, pfui, kann man da nur zu ausgedehnterer Forschung ermahnen.

    • Um einen Golf zu kaufen, muß man nicht verführt werden.

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