WRC-Termine 2012: Die Mutter aller Rallyes kehrt zurück

WRC-Termine 2012
Die Mutter aller Rallyes kehrt zurück

Mit dem Shakedown im Fürstentum beginnt am 17. Januar eine neue WRC-Saison. Und die Vorzeichen für die 40. Auflage der FIA Rallye-Weltmeisterschaft verheißen Spannung pur.
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Sie ist zurück, die Mutter aller Rallyes: Monte Carlo. Mit dem Shakedown im Fürstentum beginnt am Dienstag,17. Januar 2012, eine neue WRC-Saison. Die Vorzeichen für die 40. Auflage der FIA Rallye-Weltmeisterschaft verheißen Spannung pur: 13 Stationen, neue Regeln, frische Team-Konstellationen, ehrgeizige Werksengagements und – vor allem – schonungslose Attacken eines immer stärker werdenden Fahrerfeldes auf Serien-Champion Sébastien Loeb.

Nach dreijähriger Pause startet die Rallye Weltmeisterschaft wieder mit der „Monte“. Die Rallye Monte Carlo zählt seit jeher zu den populärsten, aber auch anspruchsvollsten Prüfungen. Besonderen Kultstatus dürfte sie aber vor allem für das 2011 in die WRC eingestiegene Werksteam von Minibesitzen: Schließlich gehören die legendären Monte-Carlo-Siege der 60er Jahre zum Gründungsmythos der Marke.


Im Anschluss zieht der Rallye-Tross weiter in den nordischen Schnee. Zu den Highlights gehört auch 2012 wieder die Finnland-Rallye Anfang August. Es schließt sich die spektakuläre ADAC Rallye Deutschland (24.-26. August 2012) an.

Die Hatz durch die Weinberge rund um Trier wird das künftige „Heimspiel“ für Volkswagen sein, die 2013 voll in die WRC einsteigen. Nach insgesamt 13 Läufen endet die Saison 2012 am 11. November mit der Spanien-Rallye.


Im Jubiläumsjahr sorgt ein neues Reglement dafür, dass die Piloten bei Schotterrallyes künftig die Chance haben, ihre Startposition selbst in die Hand zu nehmen. Der letzte Durchgang des Shakedowns wird zur Qualifying-Prüfung aufgewertet und der schnellste Fahrer darf seinen Startplatz für den ersten Tag selbst wählen. Anschließend wählen die weiteren Piloten in der Reihenfolge des Qualifyings.

An den folgenden Wertungstagen starten sie in umgekehrter Reihenfolge. Das taktische Langsamfahren der Stars wird damit unterbunden: Gerade bei Schotterrallyes hatten die Topfahrer sich oft mit allen Mitteln dagegen gewehrt, als Erster in den abschließenden Rallye-Tag zu starten und den „Straßenkehrer“ spielen zu müssen.

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