Yacht-Design von Mercedes: Silberpfeil der Meere sticht 2013 in See

Yacht-Design von Mercedes
Silberpfeil der Meere sticht 2013 in See

Exklusivste Bootsbauer und wohlhabende Kunden treffen sich derzeit in Monaco zur alljährlichen Yacht-Show. Ein Highlight: Die kompakt-progressive 14-Meter-Luxusyacht, an der Mercedes-Designer großen Anteil hatten.

  • 3

    Kommentare zu "Silberpfeil der Meere sticht 2013 in See"

    Alle Kommentare
    • .....wahrscheinlich wird hier die braune Pest auch noch die große Rolle spielen, oder? Ist doch der Rost untrennbar mit Mercedes Benz, Verzeihung, Daimler verbunden, nicht wahr? Wir werden sehen, wenn das Salzwasser zuschlägt. Für den Vorstand, wäre das kein Problem. Dann bleibt man bei der Farbe und streicht in gleichem Ton bei. So einfach ist das.

    • Es sieht nach einer konventionellen Dieseljacht von der Antriebsseite aus. Das ist kein Fortschritt. Das ist nur eine anderes Interieurdesign. Das ist viel zu wenig.

      Das Leben auf Kosten der kommenden Generationen, können sich so die leisten, die im JETZT Mittel im Überfluß haben.

      Glücklicherweise gibt es auch andere Schiffsbaukonstrukteure, die wirklich nachhaltiger Schiffe bauen können. Muss man alles bauen ? Werden so nicht DAIMLER Werte vernichtet, die an anderer Stelle aufgebaut wurden ? Werte, wofür viele Generationen gearbeitet haben ?

    • Komisch, der Artikel ist gar nicht als Werbung gekennzeichnet.
      Der Artikel sorgt gleich eimal dafür, daß beim Leser nur ja keine Zweifel aufkommen, ob die Behauptungen denn überhaupt etwas mit der Realität zu tun haben.
      Benz Design?
      Wenn man dieses Boot - pardon diese Yacht - nun in knalligem Ferrarirot streicht, was bleibt dann an typisch Benz über?
      Hier wird die Farbe Silber zu einer grandiosen Blase gemacht, mehr nicht.

      Auch irgendwie typisch für den Niedergang der deutschen Tugenden: nur noch Design, Schein, Eindruck. Kein Wort zu Langlebigkeit, Qualität, Technik. Habe geglaubt, daß das Benz groß gemacht hat... Aber mehr Sein als Scheinen, das war ja vorgestern, heute sind wir ja modern...
      Mal ganz davon abgesehen, daß die ordinäre Frau in dem einen Bild, auch nicht gerade von der Klasse der Designer zeugt. Aber vielleicht hat die Datenbank auch kein besseres Foto hergegeben...

    Serviceangebote