Zulassungsstatistik
Diesel bleibt gefragt

Immer mehr Autokäufer entscheiden sich für einen Diesel. War im Jahr 1997 erst jeder siebte Neuwagen (14,9 Prozent) ein „Selbstzünder“, so stieg der Anteil im Jahr 2004 auf 44 Prozent.

Zwar ist ein Diesel-Modell in der Regel in der Anschaffung teurer als ein „Benziner“. Aber die günstigeren laufenden Kosten können diesen Nachteil oftmals mehr als wettmachen: Der geringere Verbrauch, der niedrigere Sprit-Preis und die Langlebigkeit der Motoren sind Pluspunkte, die vor allem bei Käufern mit einer hohen Jahresfahrleistung den Ausschlag geben.

Umweltschützer weisen allerdings darauf hin, dass der Dieselmotor beim Schadstoffausstoß noch Nachholbedarf hat; denn noch längst nicht alle Fahrzeuge sind serienmäßig mit Rußfiltern ausgestattet. Mit steuerlichen Anreizen will die Bundesregierung dem „sauberen“ Diesel auf die Sprünge helfen.

Allerdings haben dabei auch die Bundesländer mitzureden, denn die Kfz-Steuer fließt in die Länderkassen.

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