Zusammenarbeit bei Motorrädern: BMW prüft Kooperation mit Aprilia

Zusammenarbeit bei Motorrädern
BMW prüft Kooperation mit Aprilia

Die BMW AG prüft eine erneute Zusammenarbeit mit dem italienischen Unternehmen Aprilia SpA im Bereich Motorräder. "Die aktuellen Gespräche beziehen sich auf denkbare Entwicklungs- und Produktionsleistungen", teilte der Automobilhersteller am Freitag in München mit.

HB MÜNCHEN. Dabei gehe es um "ein zukünftiges und zusätzliches Produktangebot in für BMW-Motorrad neuen Segmenten". Die Modelle der bestehenden Einzylinderbaureihe (F-Reihe) seien von den Verhandlungen nicht betroffen, hieß es weiter.

Aprilia hatte für BMW von 1993 bis Ende 1999 die erste Generation des Einzylindermodells F 650 gebaut. Das Nachfolgemodell hatte der Münchner Konzern dann selbst in seinem Motorradwerk in Berlin produziert. Aprilia bietet unter anderem Super-Sportler, aber auch kleinere Motorräder und Roller an.

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