2000 Euro von Daimler, 8000 Euro von Ford, 10.000 Euro von Audi: Die Hersteller überbieten sich mit Rabatten für umweltfreundliche Autos. Doch für wen sind die Prämien sinnvoll?

Kommentare

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  • Ich kenne niemand, der beim Neukauf seines Fahrzeugs den Listenpreis bezahlt hat. Mit ein klein wenig Verhandlungsgeschick und Hinweise auf die Internet-Angebote erhält jeder Käufer einen satten Rabatt. Die Autofirmen mögen ihn fortan umbenennen und als "Umweltprämie" deklarieren. Aber von dieser Namensänderung profitiert der Kunde nicht.

    Auf einem anderen Blatt steht, dass alle angebotenen Dieselfahrzeuge die EU-Vorschriften über den NOX-Ausstoss nur auf dem Prüfstand erfüllen, im realen Fahrbetrieb aber um Längen verfehlen. Dass solche Fahrzeuge auch in Zukunft in die Innenstädte einfahren dürfen, ist eher unwahrscheinlich. Für nicht zukunftssichere Fahrzeuge hohe Beträge auszugeben, halte ich für eine Dummheit. Bis es einen "clean Diesel" zu kaufen gibt, behelfe ich mich mit billigen Gebrauchtfahrzeugen.

  • Das sind doch ganz normale Rabatte. 10 T€ bei Kauf eines VW Touareg, wo wir mit den sinnvollen/ wünschenswerten Extras locker bei 70-75 T€ landen sind jetzt nichts so außergewöhnliches. Je nach Markt- und Lagersituation der Herstellers/ Händlers war das auch in der Vergangenheit drin. Wenn wir mal bei 40-50% Rabatt bei der Rückgabe eines Altfahrzeugs sind, dann können wir darüber reden, dass das wirklich berichtenswert ist...

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