Kinder-Fahrradhelme im Test
Vier leuchtende Beispiele

Klassische Helme schützen Kinderköpfe ebenso gut wie Freestyle-Helme. Tester bemängeln aber, dass einige Produkte ihre Träger bei Dunkelheit nicht besser sichtbar machen.
  • 0

MünchenLicht und Schatten beim jüngsten Kinder-Fahrradhelm-Test des ADAC: Guten oder zumindest befriedigenden Unfallschutz bieten alle, egal ob die Helme klassisch geformt sind oder die beim Nachwuchs besonders geschätzte Freestyle-Richtung verkörpern. Vier der untersuchten acht Produkte haben die Prüfer dennoch beanstandet: Sie bemängelten das Fehlen von Reflektoren und kleinen Leuchten, die das Fahren bei Dunkelheit sicherer machen.

Die Helme von Casco, Giro, POC und Bell haben wegen dieses "nicht akzeptablen" Versäumnisses nur die Gesamtnote "ausreichend" bekommen. Als "gut" erwiesen sich die "klassischen" Helme Limar 242 und KED Meggy Originals, die Note "befriedigend" haben die Freestyle-Helme Kid 3 von Uvex und der Abus Scraper Kid erhalten.

Kommentare zu " Kinder-Fahrradhelme im Test: Vier leuchtende Beispiele"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%