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Verkehrssicherheit: Navi gehört nicht ins Blickfeld des Fahrers

Navis sollten im Fahrzeug so angebracht werden, dass sie die Sicht auf die Straße nicht verdecken.

Bequem zu erreichen, aber nicht mitten im Blickfeld: So sollte das Navigationsgerät im Fahrzeug angebracht werden. Quelle: dpa
Bequem zu erreichen, aber nicht mitten im Blickfeld: So sollte das Navigationsgerät im Fahrzeug angebracht werden. Quelle: dpa

Sankt AugustinDort, wo der Fahrersitz auch Arbeitsplatz ist, sind Navigationsgeräte und Handys inzwischen Standard. Immer mehr elektronische Helfer sollen die Arbeit am Steuer erleichtern. Ein Bildschirmgerät mit aktuellen Verkehrsdaten zum Beispiel bietet für den Bus- oder LKW-Fahrer viele Vorteile. Es birgt aber auch Gefahren, denn es lenkt ab, behindert die Sicht oder kann bei einem Unfall zum gefährlichen Geschoss werden.

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Zusätzliche Technik im Auto wird am besten ein Stück seitlich und unterhalb des Blickfelds angebracht. Gleichzeitig darf der Abstand zum Fahrer auch nicht zu groß sein, damit sich das Gerät bequem bedienen lässt. Navis und Kommunikationsgeräte sollten im Fahrzeug so angebracht werden, dass sie die Sicht auf die Straße nicht verdecken. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin.

Navigation

Für zusätzliche Sicherheit sorgen entspiegelte Displays: Sie sind leichter zu lesen und blenden bei starkem Sonnenschein nicht. Die Bedienung sollte mit großen, klar beschrifteten Tasten und Touchscreen-Flächen möglichst leicht und unkompliziert sein. Außerdem müssen gerade Berufsfahrer darauf achten, dass die Technik nicht den Airbags in Armaturenbrett, A-Säule und Fahrzeugdach im Weg ist.

Quelle: dpa
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