6 000 Fahrzeuge betroffen
BMW ruft aktuellen X5 in die Werkstätten

dpa/tmn MÜNCHEN. Rund 6 000 Modelle des aktuellen Geländewagens X5 werden von BMW im Rahmen einer sogenannten Service-Aktion in die Werkstätten beordert. Nach Angaben von BMW in München wird dabei ein Update der Software für den Gurtstraffer durchgeführt.

Laut BMW-Sprecher Andreas Lampka habe man hier ein „Optimierungspotenzial“ gefunden. Genauere Angaben gab es dazu nicht. Berichte, dass es in extremen Situationen zu einem Öffnen des Gurtschlosses kommen könnte, wies Lampka zurück - Gurtschloss und Gurtstraffer hätten nichts miteinander zu tun. Die Halter der Fahrzeuge werden von BMW angeschrieben.

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