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Für Feldweg und Familie: Der Honda CR-V

Auf der Grenze zwischen einem so genannten Softroader und einer Großraumlimousine ist der Honda CR-V angesiedelt. Gebrauchte Fahrzeuge CR-V zeigen sich nach Angaben der Sachverständigenorganisation Dekra in Stuttgart recht problemfrei.

dpa/gms STUTTGART. Auf der Grenze zwischen einem so genannten Softroader und einer Großraumlimousine ist der Honda CR-V angesiedelt. Gebrauchte Fahrzeuge CR-V zeigen sich nach Angaben der Sachverständigenorganisation Dekra in Stuttgart recht problemfrei.

Zu achten ist allerdings darauf, ob bekannte Mängel bei Werkstattaufenthalten beseitigt wurden. Ein Punkt, der laut Dekra zu kontrollieren ist, ist der Lichtschalter. Hier konnte ein Defekt dazu führen, dass sich das Licht ohne Zutun des Fahrers ausschaltet. Wurde das Auto bei der durchgeführten Rückrufaktion kontrolliert, sollte der Fehler behoben sein. Das gleiche gilt für Zündungsprobleme, die dazu führen konnten, dass der Wagen nicht anspringt oder während der Fahrt stehen bleibt.

Ansonsten zeigt der CR-V laut Dekra keine typischen oder gehäuft auftretenden Mängel. Bei den Hauptuntersuchungen ist der CR-V demnach unauffällig, lediglich Mängel an Rädern und Reifen kommen häufiger vor. Die erste Prüfung nach drei Jahren schaffen knapp 82 Prozent der Fahrzeuge ohne Mängel. Bei den sechs bis sieben Jahre alten Autos sind es noch gut 61 Prozent.

Angeboten wird der Honda bereits seit dem Jahr 1995. Gelobt wurde das Konzept seitdem für den ordentlichen Fahrkomfort, auch der Innenraum gilt als gelungen. Das Design der Karosserie geriet dagegen eher konventionell. Dem ersten CR-V folgte im Jahr 2002 ein neues Modell, das bereits nach zwei Jahren ein Facelift erhielt.

Angetrieben wird der CR-V durchweg von Vierzylinder-Benzinern mit 2,0 Litern Hubraum. Die Leistung der Motoren variiert je nach Baujahr. Kamen frühe Modell mit 94 kW/128 PS auf die Straße, stieg die Leistung später auf 108 kW/147 PS. Nach dem Modellwechsel waren es dann 110 kW/150 PS. Ein Diesel mit 2,2 Litern Hubraum und 103 kW/140 PS findet sich erst seit 2004 im Programm.

Auf dem Gebrauchtmarkt kosten frühe CR-V gut 8 000 Euro. Für ein Modell mit 108 kW/147 PS aus dem Jahr 1999 müssen laut Schwacke-Liste etwa 10 000 Euro eingeplant werden. Das Nachfolgemodell aus dem Jahr 2002 gibt es ab etwa 13 500 Euro.

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