Brandgefahr 235.000 Minis müssen in die Werkstätten

BMW muss wegen Problemen mit einer Kühlwasserpumpe weltweit rund 235.000 Fahrzeuge der Marke Mini in die Werkstätten zurückrufen. In Deutschland sind rund 22.000 Autos von der Aktion betroffen.
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Bei den Mini-Varianten Cooper S und John Cooper Works kann es zu Problemen mit einer Kühlwasserpumpe kommen. Quelle: dpa

Bei den Mini-Varianten Cooper S und John Cooper Works kann es zu Problemen mit einer Kühlwasserpumpe kommen.

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MünchenEine fehlerhafte Platine könnte die Turbolader-Kühlung bestimmten Mini-Modellen lahmlegen. Für zirka 22.000 Fahrer eines Mini Cooper S beziehungsweise Mini John Cooper Works aus den Baujahren 2006 bis 2011 heißt es daher in Deutschland: ab in die Werkstatt.

Der Grund für den Rückruf: Durch eine fehlerhafte Platine könnte möglicherweise die Wasserpumpe ausfallen, die für die Kühlung des Turboladers verantwortlich ist. Eine Überhitzung oder gar ein Fahrzeugbrand könnten die Folge sein.


Die Fahrzeugeigner werden vom Hersteller angeschrieben und zum kostenlosen Austausch des fehlerhaften Bauteils in die Werkstatt gebeten. In Deutschland arbeitet BMW dafür mit dem Kraftfahrtbundesamt in Flensburg zusammen. Allein den USA müssen 89.000 Autos in die Werkstatt.

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1 Kommentar zu "Brandgefahr: 235.000 Minis müssen in die Werkstätten"

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  • Na hoffentlich nehmen die Chrysler-Benzin- und die Toyota-Diesel-Motoren dadurch keinen Schaden, die BMW bei den Mini-Coopern einbauen lässt!

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