Die zweite Weltneuheit im Citroën C4 ist ein Duftspender
Ende des Versteckspiels

Erinnern Sie sich an den Citroën Xsara? Vermutlich nicht, denn dieses Auto war die Unscheinbarkeit auf Rädern. Der Nachfolger C4 ist da ganz anders.

FRANKFURT/M. Der Citroen Xsara ist der große Unbekannte in der Kompaktklasse. Seit 1997 wurde das Auto verkauft. Doch mal abgesehen von der Werbekampagne mit Claudia Schiffer einerseits und dem Kompaktvan Xsara Picasso andererseits, der übrigens weiter im Angebot bleibt, blieb die Baureihe in Deutschland blass. Und das ausgerechnet in der so genannten Golf-Klasse, dem nach wie vor stärksten Marktsegment hier zu Lande.

Jetzt steuert Citroën um: Seit heute steht der C4 bei den deutschen Händlern. Ein Auto, das zumindest optisch mit den Platzhirschen VW Golf, Opel Astra und Ford Focus mithalten kann.

Der Citroën C4 sieht frisch und modern aus, erweckt durch ungewöhnlich geformte Scheinwerfer und Rückleuchten Aufmerksamkeit und trägt verchromt und unübersehbar das Markenlogo - den Doppelwinkel - auf der Kühlernase. An solch schwungvoller Frontpartie sollen fortan alle neuen Modelle der Franzosen erkennbar sein. Gerade beim C4 ist das wichtig, denn es gibt ihn mit zwei bis auf das Gesicht und das Dach völlig verschieden designten Karosserien: als dreitüriges Coupé und als fünftürige Limousine.

Schon diese starke Differenzierung ist ungewöhnlich. Noch deutlicher aber setzt sich der C4 durch zwei Weltneuheiten von seinen Mitbewerbern ab. Eine davon ist die fest stehende Lenkradnabe. Weil der so genannte Pralltopf stets starr in seiner Position bleibt, während sich nur der Lenkradkranz dreht, kann im neuen Citroën erstmals ein größerer, rechteckiger Fahrerairbag eingebaut werden - statt des üblichen runden Standardmodells in allen anderen Autos, bei denen sich das komplette Lenkrad dreht. Zweiter Vorteil: Die Lenkradtasten - in der Topausstattung des C4 bis zu 17 Knöpfe ohne Hupe - bleiben immer in der gleichen Position. Und schließlich lässt sich das Volant spielend bewegen, weil es deutlich leichter ist als herkömmliche Lenkräder.

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