Drivers Seat - „Die Linienführung und der äußere Auftritt sind mir zu männlich“
Applaus im Kreisverkehr

Hektische Betriebsamkeit in den Büroräumen der TV-21-Fernsehproduktion in der Berliner Lennéstraße. „Morgen ist ein Großkampftag, da haben wir unseren Jahresempfang“, klärt Sabine Christiansen bei der Begrüßung auf.

Aber auf den heutigen Tag freut sich Deutschlands prominenteste Polit-Talkerin auch: Sie testet für das Weekend Journal den BMW 645 CI in der Cabrio-Version.

Das Berliner Wetter macht der Fahrt im offenen BMW keinen Strich durch die Rechnung: 25 Grad, die Sonne scheint ohne Unterlass auf den mächtigen Reichstag, den Sabine Christiansen von ihrem Büro aus immer bestens im Blick hat. „Nur das Kanzleramt liegt heute im Schatten“, scherzt sie süffisant.

Dafür glänzt das BMW-Cabrio in der Sonne. „Wenn ich den Wagen sehe, bekomme ich sofort Lust, einzusteigen und über Land zu fahren. Für die Stadt ist der Wagen verschenkt“, sagt Sabine Christiansen beim ersten Blickkontakt.

Für das perfekte Damen-Cabrio hält sie den „6er“ jedoch nicht. „Die Linienführung und der äußere Auftritt sind mir zu männlich“, sagt sie. Sabine Christiansen kennt sich mit maskulinen Auftritten bestens aus, arbeitet sie doch seit über zwanzig Jahren in einem Umfeld, in dem in der Regel Männer sagen, wo es langgeht. Gemeint sind die politischen Redaktionen der Fernsehsender. In diesem Haifischbecken schaffte Christiansen den Aufstieg von der politischen Redakteurin beim NDR zur Tagesthemen-Moderatorin an der Seite von ARD-Legende Hanns-Joachim Friedrichs.

Der weitere Weg führte die Unicef-Botschafterin schließlich mit ihrer eigenen Sendung „Sabine Christiansen“ in die Bel Etage des politischen Talks.

Doch jetzt befinden wir uns in den Niederungen des Berliner Feierabendverkehrs. Durch das Regierungsviertel bahnen wir uns den Weg nach Potsdam.

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