Driver´s Seat
Skoda Superb 2,5 TDI: Der smarte Underdog

Was ist eigentlich spektakulär? Ein kurzer Blick in ein einschlägiges Lexikon gibt Auskunft: Wer dieses Adjektiv im Mund führt, so ist dort zu lesen, will auf eine Sache aufmerksam machen, die „großes Aufsehen erregt“.

Um es vorwegzunehmen: Am Skoda Superb 2,5 TDI, der an diesem ersten kälteren Frühherbsttag in Frankfurt für die Weekend-Journal-Testfahrt bereitsteht, ist spektakulär, dass er kein Aufsehen erregt. Das war bei den ersten kantigen Skodas noch völlig anders.

Holger Lutz, Deutschland-Chef der internationalen Werbeagentur Saatchi & Saatchi stört das Unauffällige nicht im Geringsten. Im Gegenteil. Der autoverliebte CEO freut sich auf die Fahrt, auch wenn die grauen Wolken am Himmel ihm das gerne vermiesen möchten.

Holger Lutz gibt sich aber ganz entspannt. „Den Dieselmotor hört man nur, wenn der Wagen angelassen wird. Danach ist doch mit dem ,Nageln’ Schluss“, lobt der Werber das 163-PS-Triebwerk des spurtstarken Turbodiesels.

Auch die „inneren Werte“ des automobilen Underdogs aus Tschechien sind ihm äußerst sympathisch. „Ich finde mich gleich zurecht. Alles ist da, wo es hingehört, und sehr solide verarbeitet“, freut sich der 49-jährige Deutschland-Boss der Kreativ-Agentur und passt den schwarzen Ledersitz seinen Bedürfnissen („Ich sitze gerne etwas tiefer“) an. Die Vertrautheit kommt nicht von ungefähr. Die Volkswagen-Familie kennt Lutz gut. „Ich habe schon viele Automodelle des VW-Konzerns gefahren. Nur noch keinen Skoda“, sagt er.

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