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Schräge Fakten: Dinge, die Sie noch nicht über Autos wussten

Wagen, die mit Körperfett betrieben werden und E-Mobile, die zu Reiskochern mutieren. Außerdem: 250.000 Euro Unterhaltskosten sind möglich, - noch ohne Benzinkosten. Im Auto-Universum scheint nichts unmöglich zu sein.

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Die Heckflosse ist einer der amerikanischsten Auto-Trends überhaupt. Als er nach 11 Jahren 1959 schließlich auch in Stuttgart ankam, wurde der markante Karosserieauswuchs in den Mercedes-Modellreihen W 100 und W 112 (Design: Karl Wilfert) aber in "Peilsteg" umgetauft. Denn ohne Funktion konnte der Design-Schnickschnack, der Mitte der 60er wieder verflogen war, ja in Deutschland nicht bleiben. So wurde behauptet, er diene beim Einparken und Rückwärtsfahren als Orientierungspunkt. Bei Plymouth hießen Heckflossen übrigens "Stabilisierer", und man warb damit, dass die "Steuerkraft bei Seitenwinden um bis zu 20 Prozent abnehmen würde." (Quelle: Thomas Pospiech, Auto - Das große Sammelsurium)

Bild: Wikimedia Commons