Gasdruckfedern der Heckklappe betroffen
Audi ruft 15 000 Q7 in die Werkstätten

dpa/tmn INGOLSTADT. Wegen eines Problems mit der elektrisch schließenden Heckklappe ruft Audi in Deutschland 15 000 Geländewagen vom Typ Q7 in die Werkstätten. Es sei nicht auszuschließen, dass die Gasdruckfedern der Klappe an Leistung verlieren, sagte ein Sprecher.

Trifft ein kräftiger Windstoß die geöffnete Klappe oder wird das Fahrzeug erschüttert, könnte sie ungewollt zuschlagen. Ein ähnliches Problem hatte Audi bereits mit der Heckklappe des A6 Avant.

Zwar sei der Fall noch nicht vorgekommen, sagte der Sprecher. Um jedoch jegliches Verletzungsrisiko auszuschließen, würden alle von dem Problem betroffenen Geländewagen zurückbeordert. Neben einer Überprüfung der Federn erhalten die Fahrzeuge für die Steuerung der Heckklappe eine neue Software aufgespielt. Für den kostenlosen Werkstattaufenthalt sei etwa eine Stunde einzuplanen. Die betroffenen Halter sollen von Audi angeschrieben werden.

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