Test + Technik

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Gebrauchte Mercedes C-Klasse: Baby Benz am besten ab Baujahr 2007

Sportlichkeit und Design zeichnen die Mercedes C-Klasse aus. Vom Kauf sehr alter Exemplare raten Autoexperten aber eher ab. Für die aktuelleren Auflagen gibt es dagegen viel Lob.

Gebrauchte C-Klasse: Die ab 2007 gebaute dritte Generation macht bei der Kfz-Hauptuntersuchung kaum Probleme und ist wenig pannenanfällig. Quelle: PR
Gebrauchte C-Klasse: Die ab 2007 gebaute dritte Generation macht bei der Kfz-Hauptuntersuchung kaum Probleme und ist wenig pannenanfällig. Quelle: PR

BerlinMit der Einführung der C-Klasse verschwand bei Mercedes der 190er. Das Modell ersetzte 1993 den sogenannte Baby-Benz, der vor allem Kunden in den USA für eine Limousine der Marke mit Stern ziemlich mickrig erschien und so zu seinem Kosenamen kam. In der C-Klasse sahen dann viele wieder einen vollwertigen Mercedes.

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Doch die Qualität variiert. Besonders ältere Modell zeigen deutliche Mängel. Der ADAC spricht von «einigen Anlaufproblemen» der C-Klasse. Dann jedoch startete das Modell in Sachen Zuverlässigkeit durch: Seit dem Modelljahr 2004 rückte die C-Klasse auf vorderste Plätze in der ADAC-Pannenstatistik vor. Bis zum Baujahr 2003 hatten sowohl Diesel als auch Benziner Probleme mit der Kraftstoffeinspritzung, auch Türgummis lösten sich vergleichsweise oft. Außerdem machte Rost Probleme.

Bei Benzinern von 2008 gab es unter anderem noch vereinzelt Zündspulenausfälle. Bei einigen Exemplaren des 220 CDI und des 250 CDI von 2009 waren die Piezo-Injektoren defekt - dieser Mangel wurde durch den Hersteller behoben. Bei der Kfz-Hauptuntersuchung macht vor allem die ab 2007 gebaute dritte Generation kaum Probleme.

Was es beim Gebrauchtwagenkauf zu beachten gibt

  • Fahrzeugbesichtigung

    Die Mängelsuche beginnt mit einem Rundgang ums Auto. In aller Ruhe sollten Spalte an Stoßfängern, Türen und anderen Anbauteilen in Augenschein genommen werden. Gibt es Unterschiede bei den Spaltmaßen, lässt das meist auf einen Unfallschaden schließen. Gleiches gilt, wenn Reifen unterschiedlich stark abgefahren sind oder das auf den Fahrzeugleuchten angegebene Produktionsdatum nicht mit dem Baujahr des Autos übereinstimmt. Dann wurden die Leuchten schon einmal ausgewechselt - möglicherweise nach einem Crash.

  • Papiere prüfen

    Vor allem bei jüngeren Gebrauchtwagen sollte es unbedingt ein Serviceheft geben, in dem die Fahrzeugwartung lückenlos dokumentiert ist. Zusätzliches Vertrauen schaffen Kundendienstrechnungen, Reparaturnachweise und Prüfberichte. Viele Vorbesitzer im Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II) könnten trotz allem auf ein Montagsauto hindeuten - mehr als zwei Halter in fünf Jahren oder drei in sieben Jahren sind verdächtig.

  • Blick unter die Haube

    Abgeplatzter Lack und Beschädigungen an Schraubverbindungen der Karosserieteile im Motorraum können ein Hinweis auf größere Reparaturen sein. Ölspritzer und Wasserflecken begründen den Zweifel an einem einwandfreien Antrieb. Aber auch ein sehr sauberer Motorraum sollte stutzig machen: Mit einer Motorwäsche könnten Spuren beseitigt und Undichtigkeiten kaschiert worden sein.

  • Rostsuche

    Um Korrosionsschäden an der Karosserie auf die Spur zu kommen, lohnt ein Blick in verborgene Ecken, etwa unter den Kofferraumteppich, hinter die Tankklappe und in die Radkästen. Mit etwas Fingerspitzengefühl lässt sich Rost hinter den Schwellern ertasten. Korrosion unter dem Lack ist an einer welligen oder pickeligen Oberfläche zu erkennen. Muffiger Geruch im Innenraum deutet auf Feuchtigkeit im Wagen hin. In diesem Fall nach Möglichkeit den Teppich anheben und nach Wasserpfützen und Rost suchen.

  • Lack-Check

    Ausgebesserte Unfallschäden lassen sich mit bloßem Auge oft nicht erkennen. Indizien dafür sind Farbspuren an eigentlich unlackierten Teilen wie Gummidichtungen und Federbeinen sowie unterschiedlich helle oder matte Lackstellen, die am besten im Tageslicht zu sehen sind. Wenn der Verdacht besteht, dass einzelne Stellen nachlackiert wurden, kann eine Lackdichtenmessung in einer Werkstatt Gewissheit schaffen.

  • Systemtest

    Vor der Probefahrt sind sämtliche Fahrzeugfunktionen zu testen - von der Klimaanlage über elektrische Außenspiegel oder Sitzheizungen bis zum Radio. Unterwegs bleibt die Musik aus, da sie verdächtige Fahrgeräusche übertönen könnte. Beim Einschalten der Zündung müssen die Kontrollleuchten im Cockpit wie für ABS, ESP und Airbags kurz aufleuchten und beim Motorstart erlöschen. Leuchten einzelne Lämpchen weiter oder blinken sie erst gar nicht auf, stimmt etwas nicht. In der Bedienungsanleitung eines Autos sind alle Kontrollleuchten aufgeführt.

  • Probefahrt

    Mal eben eine Runde ums Autohaus zu drehen, reicht nicht. Zur Probefahrt gehören eine Überlandetappe mit mehr als 80 km/h und eine Autobahnfahrt mit 120 km/h. Denn Mängel wie eine verzogene Spur, eine ausgeschlagene Lenkung oder defekte Stoßdämpfer machen sich meist erst bei höheren Geschwindigkeiten bemerkbar. Ein Fahrzeug zieht dann zur Seite, fühlt sich schwammig an oder liegt schlecht in der Kurve. Eine hakelige Schaltung, starke Vibrationen und Ruckbewegungen deuten auf Antriebsprobleme hin.

  • Tachostand

    Bei älteren Autos mit vielen Gebrauchsspuren, aber nur geringer Laufleistung könnte der Tachostand manipuliert sein. Kilometerangaben im Inspektionsheft, auf Prüfberichten, Werkstattrechnungen oder dem Ölwechsel-Aufkleber im Motorraum lassen womöglich einen Betrug auffliegen. Aufschluss darüber könnten auch Nachfragen bei den Vorbesitzern geben, mit welchem Kilometerstand der Wagen jeweils weiterverkauft wurde.

  • Sachverständiger

    Sobald auch nur geringste Zweifel daran aufkommen, dass ein Gebrauchter unfallfrei und technisch in Ordnung ist, sollten Kunden das Auto vor dem Kauf von einem unabhängigen Sachverständigen von TÜV, GTÜ, KÜS oder Dekra begutachten lassen. Das lässt sich in der Regel gut mit einer Probefahrt vereinbaren. Ist der Verkäufer damit nicht einverstanden, könnte er etwas verbergen wollen. Dann gilt grundsätzlich: Finger weg und nach einem anderen Auto suchen.

  • Seriösen Anbieter erkennen

    Ein vertrauenswürdiger Gebrauchtwagenanbieter spricht offen über Vorschäden und Mängel an einem Auto. Er liefert eine lückenlose Fahrzeugdokumentation und im besten Fall ein technisches Gutachten von unabhängiger Stelle mit. Kunden dürfen den Gebrauchten in Ruhe besichtigen, ausführlich Probe fahren, und sie bekommen genügend Bedenkzeit vor dem Kauf. Bei Privatverkäufern gibt es meist günstigere Preise, bei Händlern dafür eine Gebrauchtwagengarantie. Oft können kleine Händler bessere Preise machen als große, da bei ihnen weniger Gemeinkosten auflaufen.

Der erste Mercedes mit der Bezeichnung C-Klasse war die Baureihe 202, die 1993 debütierte. 1996 kam der T-Modell genannte Kombi. Der Nachfolger 203 wurde im Jahr 2000 vorgestellt, im Herbst folgte das wenig gefragte C-Klasse Sportcoupé. Ab 2003 setzten die Schwaben auf eine vollverzinkte Karosserie. Anfang 2004 bekam die C-Klasse ein Facelift, die dritte Generation 204 kam 2007 auf den Markt. Das Sportcoupé wurde in CLC umbenannt. 2011 führte Mercedes eine Modellpflege der aktuellen Baureihe durch, mit der auch ein neues Coupé ins Programm aufgenommen wurde, das den CLC ablöste. Die Motorenpalette der C-Klasse ist vielseitig, auch für sehr sportlich orientierte Fahrer sind Antriebe dabei.

Wissenswertes über Motoröl

  • Wozu benötigt ein Verbrennungsmotor Öl?

    Öl ist der Schmierstoff des Motors. Es sorgt für einen leichten Lauf und ein reibungsarmes Zusammenspiel der beweglichen Teile im Motor. Das Motoröl dient auch zur Feinabdichtung zwischen Kolben, Kolbenringen und Zylinderlaufflächen. Und es hat einen kühlenden Effekt: Es senkt die Temperatur von Teilen, an die das Kühlmittel nicht herankommt - zum Beispiel die Kolben. Öl sorgt außerdem dafür, dass Motorteile von Verbrennungsrückständen gereinigt werden.

  • Wie viel Öl verbraucht ein Auto?

    Laut den Erfahrungswerten der Sachverständigenorganisation KÜS beträgt der Ölverlust zwischen 0,5 und 1 Liter auf 1.000 Kilometer. Wie hoch er genau ist, hängt unter anderem von der Dichtigkeit der Kolbenringe, der Zylinderzahl und dem Hubraum ab. Ein Bugatti Veyron mit 16 Brennkammern wird mehr Öl benötigen als ein Dreizylinder im Peugeot 208.

  • Wie wird der Ölstand überprüft?

    Bei modernen Autos wird der Ölstand automatisch überwacht. Dennoch sollte der Stand nach einer Faustformel des AvD bei jeder zweiten Betankung manuell überprüft werden. Dabei wird der Wagen auf einer geraden Fläche abgestellt. Dann den Messstab herausziehen, abwischen, wieder vollständig einschieben und erneut herausziehen. Anhand der Markierungen am Messstab kann der Ölstand abgelesen werden.

  • Wann ist ein Ölwechsel an der Reihe - und warum?

    Die Intervalle für den Ölwechsel gibt der Hersteller vor. Aufgrund voranschreitender Technik bei Motoren und Ölen werden sie immer größer. Dennoch unterliegt Motoröl grundsätzlich dem Verschleiß: Verbrennungsrückstände wie Ruß oder Schwefeloxide und der Motorabrieb können es zum Beispiel verunreinigen. Auch kann es zu einer Verdünnung kommen - zum Beispiel durch unverbranntes Benzin bei häufigen Kaltstarts von Ottomotoren. Im schlimmsten Fall entstehen dadurch Antriebsschäden.

  • Sollte der Ölfilter beim Ölwechsel gleich mit erneuert werden?

    Nahezu synchron zum Öl verschmutzt auch der Ölfilter, da er Verschmutzungen des Schmierstoffs auffängt. Experten empfehlen deshalb, den Filter zeitgleich mit dem Öl auszutauschen.

  • Welches Öl sollte verwendet werden?

    Unterschiedliche Motorkonzepte stellen grundsätzlich individuelle Anforderungen an das Motoröl, so der ADAC. Informationen zur vorgeschriebenen Ölsorte finden sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges. Alternativ geben Fachwerkstätten Auskunft. Bei der Auswahl des Motoröls sollte man sich auch zur Sicherung der Garantieansprüche immer an die Herstellervorgaben halten und dann erst am Preis orientieren.

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Ein- und Mehrbereichsöl?

    Öl ist bei Kälte dick und bei Hitze dünn. Auch bei den veralteten Einbereichsölen für Fahrzeugmotoren ist das so, sie sind also nur für bestimmte Umgebungstemperaturen geeignet. Deshalb stand früher im Herbst und Frühjahr der obligatorische Ölwechsel an. Sogenannte Mehrbereichsöle behalten ihre Schmiereigenschaft in der Regel unabhängig von der Außentemperatur.

  • Was sind Leichtlauföle und warum lässt sich durch sie Sprit sparen?

    Leichtlauföle verringern im Vergleich zu herkömmlichen Mehrbereichsölen durch verbesserte Fließeigenschaften nochmals die Reibung im Motor. Laut ADAC sinkt der Spritverbrauch durch die Verwendung von Leichtlaufölen im Kurzstreckenverkehr um vier bis sechs, bei Überlandfahrten bis zu vier, auf der Autobahn um bis zu zwei Prozent.

  • Was ist von Ölzusätzen aus dem Zubehörhandel zu halten?

    Modernen Motorölen werden schon bei der Herstellung spezielle Additive zugefügt - etwa, um die Viskosität möglichst unabhängig von der Umgebungstemperatur zu machen. Universelle Zusätze, wie es sie im Zubehörhandel gibt, können dieses Gleichgewicht stören und im Extremfall zu Motorschäden führen. Autohersteller lehnen solche Ölzusätze deshalb strikt ab. Kann bei einem Schaden der Zusammenhang mit Zusätzen bewiesen werden, übernehmen Autobauer keine Haftung. Garantien und Gewährleistungen gelten dann nicht mehr.

Ab der Baureihe 203 leisten die Benziner je nach Generation und Baujahr zwischen 95 kW/129 PS und 358 kW/487 PS im AMG-Modell. Die Diesel kommen auf 85 kW/116 PS bis 195 kW/265 PS. Gemäß der vielen Modell- und Motorvarianten gibt es auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein üppiges Angebot mit großer Preisspanne: Für einen C 180 Classic mit 95 kW/129 PS von 2001 müssen laut der Schwacke-Liste um die 5000 Euro eingeplant werden - bei einer Laufleistung von rund 148 200 Kilometern.

Tipps für ein langes Auto-Leben

  • Öl regelmäßig wechseln

    Autobauer geben vor, wie oft das Öl des eigenen Fahrzeugs gewechselt werden muss. Auch welche Sorte und Viskosität die richtige ist, findet man in den Hersteller-Informationen. An diese Vorgaben sollten sich Fahrzeugbesitzer dringend halten, denn Motoröl schmiert nicht nur - auch Metallpartikel und Verbrennungsrückstände lagern sich mit der Zeit darin ab.

  • Inspektionen nach Wartungsplan

    Bei Inspektionen sollten die Wartungspläne des Herstellers genau eingehalten werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle möglichen Schwachstellen überprüft und gegebenenfalls auch gefunden werden können. Außerdem wichtig: Der Zahnriemen des Autos sollte regelmäßig ausgetauscht werden.

  • Langsam "Warmfahren"

    Auf den ersten Kilometern sollten Autofahrer den Motor mit relativ niedriger Drehzahl warmfahren. Der Grund: Der Motor besteht aus verschiedenen Materialien, die sich nach dem Kaltstart unterschiedlich schnell erwärmen und demzufolge auch ausdehnen. Zu schnelles Aufs-Gas-Drücken könnte also dazu führen, dass der Kolben nicht mehr in den Zylinder passt und klemmt. Hinzu kommt, dass auch das Öl nach dem Start noch kalt und zähflüssig ist - es braucht also eine gewisse Zeit, um zu den Schmierstellen gepumpt zu werden.

  • Motor abkühlen lassen

    Turbomotoren können sich sehr stark erhitzen. Damit das Öl nicht an der Achse des Turbinenrades verkohlt und die Ölkanäle verstopft, sind Fahrer gut beraten, wenn sie den Motor ein paar Minuten im Leerlauf abkühlen lassen.

  • Kurzstrecken und Kaltstarts vermeiden

    Beim Kaltstart eines Verbrennungsmotors wird das Kühlwasser und Öl nicht vorgewärmt. Auch im Schmierölkreislauf kann vorher kein Druck aufgebaut werden. Die hohen Temperaturunterschiede belasten den Motor. Unnötige Kaltstarts und Kurzstrecken sollten aus diesen Gründen vermieden werden.

  • Drehzahlen im Auge behalten

    Wird ein kaltes Triebwerk zu hoch gedreht, führt das zu Verschleißerscheinungen. Wer permanent mit voller Leistung fährt, wird auch trotz behutsamen "Warmfahrens" und regelmäßigem Ölwechsel mit mehr Abnutzungserscheinungen rechnen müssen. Aus diesem Grund sind Drehzahlen im mittleren Bereich zu empfehlen.

  • Durchlüftung

    Auch wenn das Merkmal "Garagenwagen" bei Gebrauchtwagenkäufern gern gesehen ist, trocknen nasse Fahrzeuge aufgrund der mangelnden Belüftung in Garagen meist langsamer - vor allem in den Zwischenräumen. Besser aufgehoben sind Autos in einem Carport.

  • Reinigung

    Die Schmutz- und Rostnester eines Autos liegen meist im Verborgenem. Deswegen sollte bei einer Reinigung wirklich gründlich vorgegangen werden. Dabei sollten vor allem die Tür- und Haubenkanten, die Radläufe und der Unterboden nicht vergessen werden.

  • Hohlraumkonservierung

    Wer seinem Fahrzeug ein langes Leben bescheren möchte, sollte Hohlräume und den Unterboden vor Rost schützen. Am besten geht das mit Wachs oder Fett.

  • "Reifenschonend" fahren

    Wer ständig über Bordsteine und durch Schlaglöcher brettert, setzt nicht nur den Reifen seines Autos ordentlich zu, sondern auch eine Achse wird das auf Dauer kaum unbeschadet aushalten können. Deswegen ist bei solchen Hindernissen Vorsicht gefragt.

Mit rund 39 400 Euro knapp das Achtfache kostet demnach noch ein 358 kW/487 PS starker C 63 AMG 7G-Tronic Plus Sport Edition von 2009 (40 150 Kilometer). Ein Kombi mittleren Alters als Diesel, so der C 200 T CDI DPF Elegance mit 100 kW/136 PS von 2008, schlägt mit rund 15 900 Euro zu Buche (89 700 Kilometer). Wer ein Sportcoupé sucht, sollte ab rund 13 600 Euro fündig werden: Etwa so viel kostet ein CLC 180 Kompressor mit 105 kW/143 PS von 2008 (64 200 Kilometer).

Quelle: dpa
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