Gebrauchtwagen-Check
Immer noch frisch: Der Aygo von Toyota

Es gibt Autos, die wirken schon bei ihrer Markteinführung vertraut und nicht selten sogar ein wenig alt. Andere dagegen werden über mehrere Jahre verkauft, doch wer sie auf der Straße sieht, hat immer noch das Gefühl, ein neues Fahrzeug zu entdecken. Der Aygo von Toyota zählt zur zweiten Kategorie. Denn auch heute noch kommt er auf unerklärliche Weise irgendwie neu und frisch daher.

dpa/tmn MÜNCHEN. Wer sich für einen gebrauchten Aygo interessiert, hat zudem der Pannenstatistik des ADAC in München zufolge wenig zu befürchten.

Zu den Standards in der Pannenstatistik zählen bei Fahrzeugen jüngerer Generationen Macken im Hinblick auf die Elektronik und in Verbindung damit auch defekte Batterien. Beim Aygo allerdings sieht die Statistik bisher anders aus: vollkommen unauffällig. Der Kleinwagen von Toyota hat sich laut ADAC bisher einen Ruf als sehr zuverlässiges Auto erarbeitet. Wenn Liegenbleiber registriert wurden, hatte das meist schlicht mit Kraftstoffmangel zu tun.

Der Toyota Aygo ist kein Eigengewächs des japanischen Herstellers. Vielmehr handelt es sich um eine Kooperation mit Citroën und Peugeot, der auch die Modelle C1 und 107 dieser Marken entstammen. Die positiven Meldungen der Pannenstatistik treffen daher auch für die Schwestermodelle zu. Die Modelleinführung fand Mitte 2005 statt.

Während bei der Wahl eines Fahrzeugmodells meist auch die Motorisierung gut überlegt sein will, macht es der Toyota Aygo künftigen Besitzern einfach. Es gibt nur ein Aggregat: einen Dreizylinder-Motor mit 1,0 Liter Hubraum und 50 kW/68 PS.

Die Preise für gebrauchte Modelle des Kleinwagens beginnen laut Schwacke-Liste bei etwa 5 650 Euro. Dafür gibt es einen Aygo aus dem Baujahr 2005. Rund 7 200 Euro müssen für den Kauf eines Aygo Multi Mode City aus dem Jahr 2006 eingeplant werden. Ein Aygo Cool aus dem Jahr 2007 kostet etwa 8 250 Euro.

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