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Papis (fast) perfektes Familienauto: Was ein Porsche im Alltag taugt

Ein Porsche 911 als Familienauto? Geht das? Und ob - Handelsblatt Online Redakteur Florian Brückner hat den neuen Carrera S mit Windeln und Kindersitzen im Westerwald einem harten Praxistest unterzogen.

Die Landstraße ist frei, hier bietet der neue Porsche Carrera ein Maximum an Fahrspaß. Quelle: Sebastian Schaal
Die Landstraße ist frei, hier bietet der neue Porsche Carrera ein Maximum an Fahrspaß. Quelle: Sebastian Schaal

DüsseldorfDer Porsche 911 Carrera S ist das perfekte Familienauto - auch und gerade weil der 911er ein 400 PS starker Sportwagen ist. Die kleine Tochter ist glücklich, wenn Papi sie mit dem Porsche zur Grundschule bringt, das kleine Söhnchen ist glücklich, weil Papi ihn jetzt mit dem Porsche noch öfter vom Kindergarten abholt und Mami ist glücklich, weil Papi glücklich ist. Soweit die Theorie.

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Die Praxis sieht eigentlich ganz ähnlich aus, nur mit einer großen Einschränkung: Auf kurvigen Landstraßen und Autobahnen ohne Tempolimit ist Papi immer noch glücklich - Mami nicht mehr so ganz. Spätestens wenn sich Fahrer und Porsche auf den genauso kurvigen wie einsamen Landstraßen des Westerwalds langsam besser kennenlernen, die 400 PS des Boxer-Motors brüllen und bollern, das Heck langsam aber sicher auch mal zur Seite wegschmiert und die dicken 235er Winterreifen am Rinnstein entlang schnüffeln, dann, ja dann ist es mit dem Familienfrieden vorbei - und der 911 Carrera S outet sich als das, was er wirklich ist: ein reinrassiger Sportwagen.

Die entscheidenden Fragen

  • Wer guckt?

    Vor allem Männer - egal welche Alters oder welcher Gehaltsklasse. Wobei die Reaktionen sehr unterschiedlich ausfallen. Im Prinzip gilt: Auf dem Land kommt der 911er besser an als in der Stadt.

  • Wie fährt er sich?

    Ausgezeichnet - und zwar in jeder Hinsicht, im Stadtverkehr genauso wie auf der Landstraße oder auf der Autobahn. Generell lässt sich der Porsche vor allem mit einem Charakteristikum beschreiben: Präzision.

  • Wie klingt er?

    Ja, auch dieser Boxer-Motor ist nicht mehr luftgekühlt. Aber das macht gar nichts. Wenn der Sportauspuff per Knopfdruck nicht abgewürgt worden ist, beherrscht das 400-PS-Aggregat noch die gesamte Boxer-Tonleiter: Der Motor brabbelt, brüllt, stampft und tobt so laut unter Volllast, dass sich blitzschnell auf dem Gehweg alle Köpfe umdrehen.

  • Wo gehört er hin?

    Nicht in den Ballungsraum. Auch wenn die sehr gute Halbautomatik lange Staus erträglich macht: Ein 911er muss gefahren werden. Zum Stehen ist das Auto einfach zu schade und kann seine Stärken kaum ausspielen.

  • Alltagstauglich?

    Absolut. Klar: Ein Sportwagen bleibt ein Sportwagen, Raumwunder kann man von einem 911er nicht erwarten. Aber für die kleinen Aufgaben des Alltags reicht es allemal - auch für die Fahrt zum Getränkehändler.

  • Ist er’s wert?

    Keine Frage, 117.000 Euro für den Testwagen und ein empfohlener Verkaufspreis von 102.436 Euro sind eine Menge Geld. Aber der Porsche 911 Carrera S ist jeden Euro davon wert. Technik, Verarbeitung, Design - alles passt.

  • Was sagt der Nachbar?

    Ist begeistert - erst recht wenn man mal mitfahren darf.

  • Und wie grün ist das Auto?

    Ehrlich gesagt: Ein Porsche ist nicht grün und wird es ohne Elektroantrieb wohl auch kaum werden. Mit gutem Willen und Start-Stop-Automatik reduzierte sich der Spritverbrauch auf unserer Testfahrt auf 12,4 Liter Super Plus je 100 Kilometer. Mehr geht natürlich immer.

  • Das schönste Detail?

    Der Schriftzug am Heck, die Analog-Uhr im Cockpit oder der Zündschlüssel links vom Lenkrad.

  • Vorbildlich?

    Die Kurzanleitung. Neben dem dicken Bordbuch finden sich im Handschuhfach ein paar Karten, die mit Bild und wenig Text schnell und übersichtlich die wichtigsten Funktionen erklären. Absolut vorbildlich, sollte jedes Auto haben.

  • Nervig?

    Eigentlich gibt es reichlich Ablagen - nur eine fürs Smartphone fehlt.

Dies kann man fast vergessen. Denn der 911er ist in seinem neuen Jahrgang noch viel mehr als früher vor allem eines: ein Auto, das im Alltag fast alles kann. Im Prinzip gibt es so gut wie nichts, was ein Fiat Panda, ein Kia Rio oder ein VW Polo können, was dieser Porsche mit einem Testwagenpreis von 117.000 Euro nicht auch könnte.

Sicher: Das Ladeabteil unter der Fronthaube ist vielleicht nicht riesig und ja, spätestens auf dem Parkplatz des Getränkehändlers erntet ein Porsche-Fahrer skeptische Blicke, wenn er einen Kasten Weizen und ein paar Flaschen Cola in seinem Sportwagen deponiert. Aber es geht. Windeln im Doppelpack, Feuchttücher, Gläschen - fast kein Babywunsch muss mit einem 911er beim Drogerie-Besuch unerfüllt bleiben. Und Platz für vier gibt es obendrein.

Porsche 911 Carrera S in Bildern Sportwagen-Test mit vollem Körper- und Materialeinsatz

  • Porsche 911 Carrera S in Bildern: Sportwagen-Test mit vollem Körper- und Materialeinsatz
  • Porsche 911 Carrera S in Bildern: Sportwagen-Test mit vollem Körper- und Materialeinsatz
  • Porsche 911 Carrera S in Bildern: Sportwagen-Test mit vollem Körper- und Materialeinsatz
  • Porsche 911 Carrera S in Bildern: Sportwagen-Test mit vollem Körper- und Materialeinsatz

Mama, Papa, Tochter, Sohn - alle kommen mit. Die Kleinen natürlich auch auf Kindersitzen. Gleich drei Isofix-Halterungen hat Porsche verbaut. Gut, der Sitzraum ist trotz 100 Millimeter mehr Radstand im Vergleich zum Vorgängermodell immer noch etwas figurbetont geschnitten, aber für die Fahrt zu Oma und Opa allemal ausreichend - sagt zumindest der am Steuer sitzende Papa. Und dass sich ein Kindersitz bei einem Zweitürer im Fond nicht ohne Akrobatik und viel gutem Willen verbauen lässt,  ist nun wirklich kein Porsche eigenes Problem.

Immerhin: Trotz aller Enge bietet der 911er ein Komfortfeature, auf das heute offenbar niemand selbst in einem Sportwagen mehr verzichten mag: nämlich Cupholder. Schön versteckt hinter einer Alublende verbergen sich gleich zwei Halterungen für Cappuccino und Fanta. Und die Bequemlichkeit kennt kein Ende.

Porsche 911 Carrera S: Im alltäglichen Familieneinsatz finden auch kleine Passagiere einen sicheren Platz an Bord. Quelle: Sebastian Schaal
Porsche 911 Carrera S: Im alltäglichen Familieneinsatz finden auch kleine Passagiere einen sicheren Platz an Bord. Quelle: Sebastian Schaal

Kleiderhaken an den B-Säulen und an den Lehnen der Vordersitze und eine umfangreiche Hifi-Anlage gehören auch dazu. Ob die allerdings gleich wie beim Testwagen mit Lautsprechern der Edelmanufaktur Burmester ausgestattet sein muss, sei einmal dahingestellt. Bei einem Porsche sitzt das Orchester hinter dem Fahrer im Motorraum. Egal, Jung und Alt freuen sich auf jeden Fall über alle Audio- und Elektroanschlüsse für iPad, iPhone, Laptop und was sonst noch alles.

Dank einem recht üppigen Handschuhfach und Ablagen in den Türinnenseiten findet auch Kleinkram wie Sonnenbrille und Kaugummi seinen Platz. Dass es für den 911er sogar ein Dachgepäckträger erhältlich ist, verwundert da auch nicht mehr, ermöglicht aber bestimmt nicht nur den Transport von Skiern zum Chalet in den Alpen, sondern auch vom Kinderwagen für den Sohnemann.
Da passt es nur ins Bild, dass sich der Porsche auch auf der Straße lammfromm bewegen lässt. Während sich normale Sportfahrwerke auch bei kleinsten Querrillen gerne mit trockenen Schlägen unangenehm in Erinnerung rufen, behandelt der neue 911er seine Fahrgäste ausgesprochen pfleglich. Selbst über Kopfsteinpflaster rollt der Porsche noch gut gefedert dahin, Frostlöcher oder Gullideckel jagen niemandem einen Schrecken ein.

Notizen aus dem Testbuch

  • Erster Eintrag

    Das Gerücht, dass Frauen sich nichts aus Autos machen, ist nachweislich falsch.

  • Zweiter Eintrag

    Selten war ein Gang in die Tiefgarage so sehr beliebt wie beim Porsche 911. Das gilt vor allem für die Kollegen: “Kannst du mich vielleicht mal aus der Garage fahren?”

  • Dritter Testeintrag

    Dialog an einer Aral-Tankstelle in einem Industriegebiet Leverkusens: “Glückwunsch für den Porsche!” “Danke, gehört mir aber nicht, ist ein Testwagen.” “Trotzdem Glückwunsch!”

  • Vierter Testeintrag

    Lieblingspassage im Nutzerhandbuch auf Seite 147: “Im Modus “Sport Plus” erreichen Sie maximale Performance für rennstreckenähnlichen Betrieb.” Anschließend folgen zehn Unterpunkte.

  • Letzter Eintrag

    Dickes Dankeschön an die Presseabteilung von Porsche, die das gelb-grüne Krokodil und die Rassel des ein Jahr alten Sohns unter dem Rücksitz gefunden und zurückgeschickt hat.

Das gilt eigentlich fürs ganze Auto. Die Ehrfurcht vor dem Namen Carrera gibt sich schnell. Nach den ersten hundert Metern hinterm Steuer fährt sich der Porsche völlig mühelos. Die Lenkung ist präzise, aber leichtgängig. Der Wendekreis ist mit 11,1 Metern erfreulich klein.  Das siebengängige PDK-Doppelkupplungsgetriebe wechselt weich, exakt und mit überraschend viel Gespür für die Launen des Fahrers durch, gemütlich brabbelt der Porsche im siebten Gang durch die City. Und da ist dann dieser eine kleine Moment der Enttäuschung: Porsche fahren ist keine Kunst, auch nicht bei Nässe. Heckschleuder? Das war einmal. Kostprobe: Eine flotte Kurve um den Kreisverkehr bei nass schimmernder Straße ist kein Problem, hier bricht kein Heck mehr aus.

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Die Toleranzgrenze des 911ers ist hoch. Keine Frage, wird das Gaspedal durchgedrückt, erwacht der Carrera in Sekundenbruchteilen und katapultiert seinen Fahrer mit Gebrüll in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h nach vorne. Für solche Ernstfälle hat Porsche auch eine Launch Control mit ins Auto gesteckt, die geübten Fahrern echte Rennstarts ermöglichen soll. Anfängern genügt auch schon ein Druck auf die Sport- oder Sportplus-Taste, die entweder für “hohe Emotionalität und Performance im Alltagsbetrieb” oder gleich für “maximale Performance für rennstreckenähnlichen Betrieb” sorgen. Was das heißt: Das Gaspedal reagiert schneller, die Schaltzeiten werden kürzer, das Fahrwerk härter - und der Carrera verwandelt sich blitzartig von einem Alltagsauto in eine Rennmaschine - und verkürzt die Beschleunigungszeit bis auf 4,1 Sekunden.

Aber das muss man dann schon bewusst wollen - ansonsten schlummert der 911er brav im Cruiser-Modus. Und wenn dann auch noch die Start-Stopp-Automatik den Boxer an der nächsten Ampel abstellt, ist vom einst wilden 911er-Image erst einmal nicht mehr wirklich viel übrig.

Nicht nur für Porsche-Fans ein schönes Heck. Quelle: Sebastian Schaal
Nicht nur für Porsche-Fans ein schönes Heck. Quelle: Sebastian Schaal

Und damit es dabei auch ja nicht allzu laut vonstatten geht, lässt sich auch noch der Sound des Sportauspuffs abschalten - sozusagen mit einer Sozialverträglichkeitstaste.  Das ist zwar streng genommen bei dem herrlichen Boxer-Sound (besonders schön beim Runterschalten) eine Sünde, aber nützlich allemal, wenn man die deutsche Neiddebatte vermeiden will.

Der neue 911er ist eigentlich perfekt: Lenkung, Fahrwerk. Motor, Verarbeitung, Design, alles ist stimmig bis ins kleinste Detail und auf hohem Niveau. Aber genau da liegt für alte Fans dieses Automobils vielleicht das Problem.

Frei nach Ferry Porsche: Das letzte Stückchen Straße, das gebaut werden wird, wird eine Kurve sein. Das hofft zumindest Florian Brückner. Mit seinem ersten Auto, einem Fiat Uno mit 75 PS und Breitreifen auf Abarth-Felgen - der eigentlich seinem Bruder gehörte - lernte der Reporter von Handelsblatt Online die Freuden der Querbeschleunigung kennen. Genau deshalb sind dem 35 Jahre alten Vater von zwei Kindern kleine leichte Autos heute immer noch viel lieber als große PS-Monster. Wobei grundsätzlich gilt: je exotischer, desto besser. Quelle: Sebastian Schaal
Frei nach Ferry Porsche: Das letzte Stückchen Straße, das gebaut werden wird, wird eine Kurve sein. Das hofft zumindest Florian Brückner. Mit seinem ersten Auto, einem Fiat Uno mit 75 PS und Breitreifen auf Abarth-Felgen - der eigentlich seinem Bruder gehörte - lernte der Reporter von Handelsblatt Online die Freuden der Querbeschleunigung kennen. Genau deshalb sind dem 35 Jahre alten Vater von zwei Kindern kleine leichte Autos heute immer noch viel lieber als große PS-Monster. Wobei grundsätzlich gilt: je exotischer, desto besser. Quelle: Sebastian Schaal

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Auch wenn sich dieser Carrera per Knopfdruck in eine Rennmaschine verwandeln lässt, roh, bissig oder gar fordernd ist diese Porsche-Generation nicht mehr. Muss und soll sie wahrscheinlich auch gar nicht sein: Die neue Kundschaft vor allem in in den großen Ballungsräumen will den Rambo von einst gar nicht wiederhaben. Das hat Porsche verstanden - und Papi freut sich. Der Porsche 911 Carrera S ist das perfekte Familienauto - auch und gerade weil der 911er ein voll alltagstauglicher 400 PS starker Sportwagen ist.

Auch in der Seitenlinie bleibt sich der 911er treu. Quelle: Sebastian Schaal
Auch in der Seitenlinie bleibt sich der 911er treu. Quelle: Sebastian Schaal


Technische Daten
MotorlageHeckmotor
Hubraum3.800 cm³
Leistung294 kW (400 PS)
bei Drehzahl7.400 1/min
Max. Drehmoment440 Nm
bei Drehzahl5.600 1/min
Verdichtungsverhältnis12,5 : 1
Schaltgetriebe7 Gänge
PDF7-Gang mit manueller Betätigung am Lenkrad und am Wählhebel

Fahrleistungen
SchaltgetriebeDoppelkupplungsgetriebe (PDK)
Höchstgeschwindigkeit304 km/h302 km/h
Beschleunigung 0 - 100 km/h4,5 s4,3 s (4,1 s Sport+)
Elastizität (80-120 km/h), 5. Gang5,9 s-
Durchzugsbeschleunigung (80-120 km/h)-2,4 s


Verbrauch & Emissionen
SchaltgetriebeDoppelkupplungsgetriebe (PDK)
Innerorts in l/100 km13,812,2
Außerorts in l/100 km7,16,7
Kombiniert in l/100 km9,58,7
CO2-Emission in g/km224205



In eigener Sache:

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Dieser Fahrtest ist Auftakt einer neuen Serie. Handelsblatt Online Redakteure testen ab sofort besondere Fahrzeuge selbst. Einmal pro Woche, immer Donnerstags, erscheint ein neuer "Intensivtest". Nächste Woche folgt an dieser Stelle der Audi RS 5 Coupe mit 450 PS und permanentem Allradantrieb. Auf dem weiteren Programm stehen Chevrolet Camaro Cabrio, Range Rover Evoque, Mercedes-Benz C 350 CDI T-Modell und BMW Z4 sDrive 28i.

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  • 28.12.2012, 11:40 Uhrblack

    weis auch nicht warum hier so hämisch über dieses Auto kommentiert wird. Wer darauf steht; mein Gott. Ist doch in Ordnung. Das Leben besteht auch aus Emotionen wecken und Begeisterung an den Tag legen. Ich selber hab keinen Porsche sondern fahre einen "Porschejäger" ;-)); aber eine Luxuskarre a´la Bentley Contintental mit englischem Kennzeichen, pissgelber Farbe und dann noch als Rechtslenker...lässt eher mein Herz schneller schlagen als Neidgefühle aufkommen.

    Also. Scheiß auf Neidkommentare anderer Leute. Mir egal.

  • 21.04.2012, 18:20 UhrMfI

    Schöner Artikel ! :-)

    Nur am ende ist es eine 7 gang pdk (pdf)

  • 21.04.2012, 12:42 UhrPeterK

    Spätestens mit dem oder gar den Kinderwagen auf dem Dachgepäckträger wird es dann doch zur Lachnummer. Na ja, aber Hauptsache es hat dem Herrn Redakteur Spaß gemacht mit Auspuff auf "Lärm"-einstellung durch die Gegend zu rasen.
    [...]

    [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

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