Test Fiat 500X Cross
500 Argumente für Viagra

Fiat hat den knuffigen Cinquecento ins Gelände geschickt. Herausgekommen ist der 500X Cross, der zwar das Retro-Feeling verloren hat, aber gerade deswegen so positiv überrascht.
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DüsseldorfIn der Werbung ist das so schön einfach. Da fällt eine Viagra-Pille in den offenen Tankstutzen und schon schwellen die Bleche, der Wagen wird größer, breiter, stärker. Und in Sekundenschnelle ist aus dem kuscheligen Fiat 500 ein sportlicher, potenter Geländewagen geworden, dem Frauen mit offenem Mund hinterherschauen.

In der Praxis ist das nicht so leicht. Denn genau so wenig wie eine Viagra-Pille aus einem lendenlahmen Jüngling einen sexuellen Hochleistungssportler macht, wird aus einem Fiat 500 mit einem zusätzlichen X ein sportlicher Alleskönner. Aber fangen wir von vorne an.

Die erste enttäuschte Reaktion der Tochter, die ein erklärter Fan des Cinquecento ist: „Aber das ist doch gar kein Fiat 500.“ Womit sie im Prinzip sogar Recht hat. Der Fiat 500X Cross basiert auf der Plattform des Konzernbruders Jeep Renegade.

Doch das sieht man ihm zum Glück nicht an. Schon von außen hat sich Fiat alle Mühe gegeben, durch zahlreiche Details, das verkaufsfördernde Label „Cinquecento“ zu rechtfertigen. Die Schnauze, die Kulleraugen, Chromleisten, vieles erinnert an den kleinen Bruder – auch wenn der eigentliche Retro-Charakter letztlich verloren gegangen ist.

Eher modern und poppig wirkt er, aber dadurch nicht weniger liebenswert. Allein 14 Mal haben die Designer das bekannte Logo mit der 500 untergebracht: auf Scheinwerfern, Sitzbezügen, im Dachhimmel, auf Verkleidungen.

Kommentare zu " Test Fiat 500X Cross: 500 Argumente für Viagra"

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  • Meine Güte, so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in einem Artikel sieht man selten. Ein bischen mehr Sorgfalt wäre angebracht.

  • Also Viagra ist ja ganz gut und die Wirkung ist nicht zu verachten - aber 500 mal hintereinander ist dann doch etwas zu viel des Guten. ;-)

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