In Japan
E-Klasse: Daimler ruft 64 500 Fahrzeuge in die Werkstätten

Der Daimler AG ruft in Japan 64 550 Mercedes-Benz-Pkw in die Werkstätten zurück. Daimler wolle mit der Rückrufaktion potenziellen Tankdefekten vorbeugen, die von nicht ausreichend haltbaren Bauteilen verursacht seien, teilte der Stuttgarter Automobilhersteller am Dienstag mit.

HB TOKIO. Der Rückruf beträfe insgesamt 64 550 E-Klasse-Limousinen, Mercedes-Kombiwagen und Sportwagen der CLS-Klasse. Die betroffenen Fahrzeuge seien zwischen Februar 2002 und April 2007 nach Japan importiert worden, teilten die japanische Merdeces-Tochter und das Verkehrsministerium übereinstimmend mit.

Im schlimmsten Falle könne die mindere Qualität der Bauteile längerfristig dazu führen, dass im Treibstofftank ein Leck entstünde, hieß es.

Das japanische Verkehrsministerium hat zwar bislang keine Unfälle registriert, die auf die Qualität der Teile zurückzuführen sind. Insgesamt 142 Mercedes-Fahrer hätten den Defekt allerdings bemerkt, erklärte die Regierungsstelle.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%