Infiniti FX
Flaggschiff mit Feinschliff

Um den Verkaufserfolg ihres Bestsellers FX weiter zu forcieren, hat Infiniti seinen SUV für das aktuelle Modelljahr aufgewertet. Die Luxusmarke von Nissan bietet den FX auch mit einem Dieselmotor an.
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MünchenUm den Verkaufserfolg ihres Bestsellers FX weiter zu forcieren, hat Infiniti seinen SUV für das aktuelle Modelljahr aufgewertet. Die Luxusmarke von Nissan bietet den FX mit drei Motoren und in vier Ausstattungsvarianten ab 57.500 Euro an. Infiniti versucht in Deutschland seit dem Oktober 2009 Fuß zu fassen. 2011 sind insgesamt 1.030 Fahrzeuge verkauft worden. Erfolgreichstes Modell war der SUV FX, der bisher einen Anteil von 680 Fahrzeugen aufweist. Im laufenden Jahr konnten die Japaner in Deutschland bisher 513 Fahrzeuge an den Kunden bringen. Wieder ist der FX mit 361 verkauften Exemplaren das Flaggschiff für Infiniti. 80 Prozent der FX sind dabei mit dem Dreiliter-V6-Dieselmotor ausgestattet.

Wir fuhren den FX 30d in der GT Premium-Ausstattung für 63.050 Euro. Am deutlichsten unterscheidet sich der neue Infiniti FX von seinem Vorgänger im Frontbereich. Ein neuer Grill, ein überarbeiteter Stoßfänger und in Chrom gefasste Nebelscheinwerfer verleihen dem 2,13 Meter breiten und 1,68 Meter hohen Allradler ein bulliges Aussehen. Neue Felgen im 20-Zoll-Format unterstreichen diesen Eindruck bei der 4,86 Meter langen SUV-Karosse mit ihrer charakteristischen coupéhaften Dachlinie.

Im Innenraum überzeugen die Verarbeitung und die edlen Materialien. Die Frontsitze sind elektrisch verstellbar. Die Armaturen mit den zwei großen Rundinstrumenten sind gut ablesbar und alle Bedienelemente prima zu erreichen. Das Platzangebot entspricht einem Fahrzeug dieser Klasse, ein Mercedes ML zum Beispiel ist aber deutlich geräumiger, zumindest auf der Rückbank.

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