Ingolstadts schöner Lulatsch
A6: Audis Längster strotzt vor Eleganz

Ab 18. März steht ein A6 Avant beim Audi-Händler, der noch länger und teurer als seine Vorgänger ist

FRANKFURT. Wer den neuen A6 Avant sieht, der wundert sich nicht mehr, dass sich die Kombiversionen aus dem Hause Audi stets besser verkaufen als ihre Limousinen-Pendants – zumindest in Deutschland ist das so.Auch das neue Modell vom Typ Business-Kombi ist sehr elegant und ausgewogen geraten. Die Audi-Designer machen dafür die so genannte „dynamic line“ verantwortlich, die sich etwa in Hüfthöhe über das ganze Auto spannt und dem Wagen in der Seitenansicht einen gewissen Drive verleiht.

Wer schön sein will, muss leiden

Der Trick der Karosseriedesigner: Sie haben das Auto maximal gestreckt, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Der neue Avant ist 4,93 Meter lang und misst damit fast zehn Zentimeter mehr als seine beiden schärfsten Konkurrenten, der BMW 5er Touring (4,84 Meter) und das T-Modell der Mercedes- E-Klasse (4,85 Meter). Das macht den Avant im Vergleich wohl etwas unhandlicher, und eine passende Parklücke zu finden wird auch nicht einfacher – aber für Schönheit müssen auch Autos manchmal leiden.

Gepäck reist erster Klasse

Bei Kombimodellen gilt die besondere Aufmerksamkeit natürlich dem Ladeabteil. Bei diesem Thema weisen die Ingolstädter darauf hin, dass im neuen Modell „auch das Gepäck First Class reist“. Denn serienmäßig liefert Audi den neuen A6 Avant mit zwei im Ladeboden eingelassenen Befestigungsschienen aus, an denen sich Verzurrösen beliebig befestigen lassen. So können Gepäckstücke variabel fixiert werden – und im Heck herrscht Ordnung.

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