Jaguar I-PaceDer Tesla-Fighter von der Insel

Jaguar stand über Jahrzehnte für Sportwagen und Sechszylindermotoren. Nun sagen die Briten aber mit einem Elektro-SUV der E-Konkurrenz den Kampf an.

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    3 Kommentare zu "Jaguar I-Pace: Der Tesla-Fighter von der Insel"

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    • Ich bin immer wieder überrascht, dass ein Nischenhersteller wie Tesla solch eine Angst bei den Großvolumenherstellern ( Stillstand durch Technik) bzw. Nobelmarken ( brit. Katze) verursachen soll. Ich glaube eher, dass diese Hersteller erkannt haben, dass Elektromobilität etwas sehr schönes sein kann und eine entsprechende Nachfrage da ist.
      Warum also immer alle neuen E-Autos als Tesla Fighter, Gegner usw. ankündigen?
      Thema Reichweite:
      Berufskraftfahrer müssen Pausen machen - der Deutsche Dieselmichl dagegen fährt 850 KM ohne Pause; irgendwie fragwürdig oder?

    • Naja so ganz daneben liegt die Redaktion nicht.

      Ich fahre auch ein E-Auto. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, Stecker ich die Steckdose. Und wenn ich am nächsten Morgen wieder zur Arbeit fahre ist der Wagen geladen. Meine Reichweite (Realwert) ist immer um die 360KM im Winter (-5 grad), 420Km bei mehr als 15 Grad Aussentemperatur wenn ich den Wagen mal Volllade, was ich selten mache/brauche. Der Herstelle gibt aber zugegebener Massen mehr Reichweite an. Ich stelle die Ladezeit immer so ein, dass der Wagen gegen 01:00 nachts mit dem Laden beginnt, somit ist der Akku und der Innenraum morgens immer schön warm.

      Mein Fazit ist ganz eindeutig Positiv: Wenn man pendelt, und zuhause laden kann, ist es eine gute Sache die Spass macht, und auch noch weniger Emissionen in die Stadt bringt, zudem sieht so manchen Sportwagenfahrer nur noch meine Rücklichter.
      Langstreckenfahrten mache ich selten, gehen aber auch wenn man alle 2h mal eine 30min Pause am Schnelllader einplant. Da die aber sehr gut verteilt sind, habe ich noch nie suchen müssen. Allerdings werden die leider häufig von Verbrennern zugeparkt.

      So günstig wie mit dem VW den ich vorher hatte, ist es aber leider nicht. Die Anschaffung ist eine Herausforderung und lag im Rahmen einer gut ausgestatteten E-Klasse, welche sicher mehr Komfort und Qualität geboten hätte. Ich würde es aber wieder so entscheiden und mich freuen wenn meine nächste Bestellung bei VW oder einer anderen Qualitätsmarke wäre, Vorausgesetzt ich komme bei der realen Reichweite auf 300km im Winter.

      Mit freundlichen Grüßen

      Andreae

    • Sehr geehrte Redaktion,
      was Sie leider bei den Ladezeiten immer außer Betracht lassen, ist die entsprechende Zeit und der Umweg, den man in Kauf nehmen muß, um die Ladestation aufzufinden.
      Auch Tesla schafft keine 400 km Reichweite, wobei er erfahrungsgemäß unter augenblicklichen Wetter- und Lichtverhältnissen mit 300 km schon überfordert sein dürfte.
      Mein Dieselstinker kommt mit 70 Litern Diesel ca. 850 km weit. Ab einer ähnlichen Reichweite würde ich mich mit der Anschaffung eines E-SUV`s befassen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Leitsmann

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