Kia Optima Sportswagon
Ein Hauch Italien-Flair

Vielen Mittelklasse-Kunden konnte Kia bislang nichts anbieten: Die wollen nämlich einen Kombi, doch die Koreaner hatten den Optima nur als Limousine im Angebot. Das ändert sich jetzt endlich!
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Mit dem Optima versucht Kia in Deutschland seit geraumer Zeit in der Mittelklasse Fuß zu fassen, allerdings mit mäßigem Erfolg: Die Limousine verkauft sich im Schnitt weniger als hundert Mal pro Monat. Das soll sich ändern: Ab 24. September 2016 haben die Koreaner endlich einen hierzulande deutlich gefragteren Kombi im Angebot. Der praktische Optima Sportswagon ist zum Preis von 25.990 Euro erhältlich und soll einige Plätze in Richtung VW Passat, Ford Mondeo oder Opel Insignia wettmachen.

Optisch kann der Neuzugang aus Asien mit den etablierten Modellen problemlos mithalten: Die schicke Front mit den weit in die Flanken gezogenen Scheinwerfern und dem markentypischen Tigernasen-Grill teilt er sich mit der Limousine, ab der Mitte zeigt er sich eigenständig. Die steil ansteigende Fensterlinie, breite Rückleuchten und eine der Übersicht nicht gerade zuträgliche, wuchtige D-Säule, versprühen sogar einen Hauch Italien-Flair.

Innen erwartet einen das bekannte praktische Cockpit mit mehr oder weniger angenehm anzufassenden Kunststoffen, einem griffigen, aber mit Tasten übersätem Lenkrad und angenehm straff gepolsterten Sitzen. Ein Navigationssystem ist standardmäßig an Bord, außerdem packen die Koreaner in jeden Optima Sportswagon noch eine Klimaanlage, ein Audiosystem, die Rückfahrkamera und auch den Tempomat mit rein.

Das wichtigste beim Kombi aber ist der Kofferraum. Obwohl der Sportstourer mit 4,86 Metern genau so lang ist, als die tausend Euro günstigere Limousine, ist es den Ingenieuren gelungen, Platz für 1.686 Liter Gepäck zu schaffen – natürlich nur, wenn die Rückbank umgeklappt ist. Dank der serienmäßigen Dreiteilung des Gestühls (40:20:40) lässt sich der Kombi bedarfsgerecht und mit einem Handgriff vom Kofferraum aus umbauen. Sollen alle drei Sitze im geräumigen Fond für Passagiere genutzt werden, gehen noch 552 Liter rein.

Praktisch: Wer den Autoschlüssel in der Hosentasche hat, braucht nur drei Sekunden hinter der Heckklappe stehen zu bleiben, schon schwenkt sie elektrisch auf – wildes Wedeln mit dem Fuß unter der Stoßstange ist nicht nötig. Ab Werk hat der Optima nicht nur eine Gepäckabdeckung dabei, sondern auch ein Trennnetz, das allerdings nur hinter der zweiten Reihe befestigt werden kann; aber der zweiten Ausstattungslinie gibt es zusätzlich ein Schienensystem am Boden, mit dem Ladung gesichert werden kann.

Kommentare zu " Kia Optima Sportswagon: Ein Hauch Italien-Flair"

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  • Ralph S.05.09.2016, 11:33 Uhr
    Wer braucht denn " Online-Dating-Portale " wenn es Muckibuden zum Eisen biegen für uns Männer und für die Ladys den Knack-Po zum trainieren gibt ?

    Wenn ich Lust habe auf Spielbank, dann mache ich das ja auch nicht Online am PC. Sondern ziehe mir einen eleganten Smoking an, fahre nach Wiesbaden und verbinde das Ganze mit einem Besuch im Gourmetrestaurant Ente und einer Übernachtung im Nassauer Hof.

  • Ralph S.17.08.2016, 15:55 Uhr
    Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.


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