Lange Suche nach Orientierung
Fest eingebaute „Navis“: Mängel im Detail

Die von den Autoherstellern ab Werk fest eingebauten Navigationsgeräte liefern generell gute Leistungen – weisen teils aber gravierende Detailmängel auf. Das berichtet die Zeitschrift „Auto Bild“ nach einem Test von 14 solcher Geräte.

dpa/tmn HAMBURG. Die von den Autoherstellern ab Werk fest eingebauten Navigationsgeräte liefern generell gute Leistungen - weisen teils aber gravierende Detailmängel auf. Das berichtet die Zeitschrift "Auto Bild" nach einem Test von 14 solcher Geräte.

So dauerte es bei den bis zu 4 000 Euro teuren "Naivs" teils recht lange, bis sie sich nach Tunnel- oder Tiefgaragenfahrten wieder neu orientieren konnten. Das "MMI Navigation plus" von Audi lotste nur zu vier von sechs Zielen direkt - und traf in den restlichen Fällen nur den ungefähren Hausnummernbereich.

Bei dem System "DVD 100 Navi" von Opel wurde der Autofahrer laut "Auto Bild" durch falsche Anweisungen verwirrt. Beim "BMW Professional" wiederum wurde zwar die kürzeste Strecke zum Ziel empfohlen - die jedoch dauerte zwei Stunden und 41 Minuten länger als die sieben Kilometer längere Alternativ-Route.

Die getesteten Geräte kosteten zwischen 1 805 und 4 000 Euro. Testsieger wurde das 3 754 Euro teure "Mercedes Command APS". Auf den zweiten Platz kam das 2 010 Euro teure "Skoda Columbus" gemeinsam mit dem "RNS 510" von VW für 2 890 Euro.

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