Mercedes B-Klasse (Typ W246) als Gebrauchter: Im Dauertest nur Bagatellen auffällig

Mercedes B-Klasse (Typ W246) als Gebrauchter
B wie bravourös

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Im Dauertest nur Bagatellen auffällig

Qualität: Seit ihrem Marktstart im Jahr 2011 konnte die B-Klasse einen bislang souveränen Qualitätseindruck beim TÜV hinterlassen. In allen relevanten Bereichen hat sich der Van keinerlei Blöße gegeben und weist eine Mängelquote auf, die deutlich unter dem Durchschnitt in der Kompaktklasse liegt.

Angesichts der bislang ausgebliebenen Mängelschwerpunkte wurde die B-Klasse sogar als Sieger im TÜV-Report 2016 gekürt. Entsprechend werden auch für Dauerläufer mit über 300.000 Kilometer auf der Uhr durchaus stattliche Preise abgerufen. In einem Dauertest zog die Autobild zwar eine etwas durchwachsene Bilanz, doch unterm Strich wurden lediglich Bagatellen bemängelt.

Fazit: Als Neuwagen ist die B-Klasse mit mindestens 26.000 Euro ein teurer Kompakter. Entsprechend attraktiv erscheint der kleine Mercedes-Van als Gebrauchter, denn einige Exemplare werden bereits für vierstellige Summen angeboten. Allerdings handelt es sich bei den besonders günstigen Offerten oft um Taxirückläufer.

Insofern sollte man besser fünfstellig investieren und eventuell sogar nach Exemplaren ab Modelljahr 2015 suchen, die von den Verbesserungen der Modellpflege profitieren. Wirklich falsch machen kann man angesichts der vielen Qualitäten bei der B-Klasse eigentlich nichts.

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